Club der Freunde

SC Freiburg

So war das "Heimspiel Light" vor 3200 Fans im Schwarzwaldstadion

Zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie spielt der SC wieder vor Zuschauern: 20 Prozent der Sitzplätze waren gegen Wolfsburg besetzt. Und selten war das Drumherum ums Spiel so entspannt.

Anderthalb Stunden vor Anpfiff findet man in der Freiburger Innenstadt fast keinen Hinweis darauf, dass der SC gleich ein Heimspiel austrägt. Der Verkehrsknoten Bertoldsbrunnen ist nur mäßig belebt, an der Haltestelle in Richtung Stadion warten nicht fünfzig Menschen auf jede anfahrende Bahn, wie an vergleichbaren Tagen, sondern zwei bis vier.

Nur die Anwesenheit von Dietmar Gemander zeugt davon, dass etwas anders sein muss. Der Fahrdienstleiter der VAG redet in sein Funkgerät, dann kommt eine Tram "Sonderfahrt Stadion" angerollt. Sie ist leer, stoppt und hat dann immerhin zwei Fahrgäste. "Gerade haben wir maximal 20 oder 25 Personen pro Fahrzeug", sagt Gemander. Weil es der Ansteckungsgefahr wegen nicht eng werden soll, ist die VAG auf Nummer Sicher gegangen. "Wir fahren mit derselben Fahrzeugdichte, als hätten wir ein volles Stadion", ...

Wenn Du diesen Artikel lesen möchtest, solltest Du Mitglied werden in fudders Club der Freunde. Du unterstützt auf diese Weise jungen Journalismus in Freiburg.


Als Bonus gibt's für Dich exklusive Veranstaltungen und Gewinnspiele und vieles mehr: Elf Gründe, warum wir Dein Geld wert sind >>

Bist Du schon Mitglied in fudders Club der Freunde? Bitte einloggen >>