Club der Freunde

Interview

So startest du motiviert und produktiv in den Tag

Meditieren oder joggen gehen, Snooze oder aufstehen – mit diesen Entscheidungen wird man schon am frühen Morgen konfrontiert. Welche Gewohnheiten zu dem perfekten, produktiven Start in den Tag führen, hat Psychologin Jana Strahler fudder im Interview erklärt.

Frau Strahler, gibt es wirklich Morgen- und Abendmenschen?
Jana Strahler: Ja, es gibt Chronotypen, die sogenannten Lerchen- und Eulentypen. Menschen lassen sich danach einteilen, ob sie morgens oder abends besser leistungsfähiger und aktiver sind. Aber viele Funktionen in unserem Körper folgen einem Tagesrhythmus, der vor allem durch das Stresshormon Cortisol beeinflusst wird. Das bedingt zum Beispiel, wann wir Gedächtnis- oder Aufmerksamkeitsaufgaben besser bewältigen können.
Was genau macht denn das Cortisol?
Jana Strahler: Das Cortisol steigt direkt nach dem Erwachen deutlich an und erreicht nach etwa 30 bis 45 Minuten seinen Maximalwert. Viele haben dann aus hormoneller Sicht ihre produktiven Stunden. Das ist die Zeit, in der Aufgaben leicht von der Hand gehen und wenig Anstrengung erfordern.
Und wie kann man diese produktiven Stunden am besten nutzen?
Jana Strahler: Wenn man morgens seine produktiven Stunden hat, sollte man früh ins Büro gehen oder mit dem Lernen anfangen. ...

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