Club der Freunde

BZ-Serie Liebe(s)leben

Rausch der Hormone: Darum ist Verliebtsein für den Körper stressig

Gibt es die rosarote Brille wirklich? Muss man seinen Partner gut riechen können? Kann das Herz tatsächlich brechen? Wissenschaftler erklären, was im Körper passiert, wenn wir verliebt sind.

Verliebtsein ist ein Rausch: Das klare Denken setzt aus, im Körper herrscht Alarmbereitschaft und selbst die Nase ist vor der Liebe nicht sicher. Was im Körper los ist, wenn wir verliebt sind, ist wissenschaftlich erforscht: Für den Körper ist die Liebe ganz schön stressig.
Was passiert im Körper, wenn wir verliebt sind?
Das Herz klopft, der Magen flattert und die Hände zittern: Sind wir verliebt, geht es in unserer Gefühlswelt wie auch in unserem Körper hoch her. Die Hormonspiegel ändern sich, Adrenalin und Noradrenalin schießen ins Blut und unser Denken dreht sich nur um die andere Person. Bei frisch Verliebten agieren die Stresshormone: Schwitzige Hände und die Schmetterlinge im Bauch werden durch Adrenalin verursacht. Eine erste Verabredung kann ganz schön aufregend sein, für unseren Körper bedeutet das Stress – nur eben positiven Stress.
Welche Rolle spielt das Herz in der Liebe?
Das Herz ist im Volksmund das Liebessymbol schlechthin: Das Herz schlägt höher, wenn wir unserem heimlichen Schwarm begegnen. Es tut uns im Herzen weh, wenn der oder die Liebste uns ...

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