Club der Freunde

Tödliche Messerstiche in Freiburg

Psychiater: "Hohes Risiko für weitere Gewaltstraftaten" bei Totschlag-Beschuldigtem

Die Beweisaufnahme im Messerstecher-Prozess im Freiburger Bermudadreieck ist abgeschlossen – aber viele Fragen bleiben ungeklärt. Zum Beispiel, wo die Tatwaffe ist. Der Angeklagte schweigt.

Drei Verhandlungstage, 15 Zeugen, zwei Sachverständige: Am Freiburger Landgericht ist die umfangreiche und teils langwierige Beweisaufnahme im Totschlag-Prozess zu den tödlichen Messerstichen im Oktober 2020 abgeschlossen. Einige Fragen bleiben, auch weil der 24-jährige Deutsch-Libanese auf der Anklagebank schweigt. Wieso genau Mohamed H. am 9. Oktober gegen 3 Uhr den damals 24-jährigen Ali B. in der Freiburger Niemensstraße niedergestochen hat, ist schwer zu ergründen.
Auftakt: 24-Jähriger steht nach tödlichen ...

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