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Freiburg

Neuer Leiter des Ordnungsamtes: "Wir setzen den Vollzugsdienst stark, aber niederschwellig ein"

Seit einem halben Jahr leitet René Funk das Amt für öffentliche Ordnung in Freiburg. Im Interview spricht er über Auflagen für Feste und über den "Freiburger Weg" bei Lärmkonflikten.

Seit einem halben Jahr steht René Funk als neuer Leiter an der Spitze des Freiburger Amtes für öffentliche Ordnung. Über den Schreibtisch des promovierten Juristen gehen auch viele strittige Themen. Heiße Eisen waren zuletzt die Auflagen für Feste, aber auch Lärmkonflikte in der Stadt. Joachim Röderer hat sich dem Amtsleiter über die Rolle seines Amtes und auch die Arbeit des Kommunalen Vollzugsdienstes unterhalten. Und René Funk verrät auch, welche Art von Konzerten er sich mehr in Freiburg wünschen würde.

BZ: Herr Funk, das erste halbe Jahr im neuen Amt ist nun vorbei. Wie war’s für Sie?
Funk: Interessant und herausfordernd. Es ging am Anfang gleich voll rein mit Hausbesetzungen und einem Bombenfund.
Hausbesetzungen in Freiburg
Februar 2019: Aktivisten besetzen ein Haus an der Klarastraße
März 2019: Aktivisten besetzen auch ein Haus an der Mozartstraße
März 2019: Polizei räumt zwei besetzte Häuser in den Stadtteilen Stühlinger und Neuburg
Mai 2019: Aktivisten besetzen ehemalige Polizeiwache im Stühlinger
Mai 2019: Besetzer haben Polizeiwache im Stühlinger vor Räumung verlassen
BZ: Sie haben nun auch einmal alle großen Freiburger Sommerfeste miterlebt. Wie sind da Ihre Erfahrungen?
Funk: Ich bin überrascht, welche Auswirkungen die Feste haben. Ich bin aber auch überrascht, wie ...

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