Club der Freunde

Konzept

Mit diesen Maßnahmen will die Stadt Freiburg das Wohnen bezahlbarer machen

Dachgeschossausbau, Parkplätze, Konzeptvergabe: Es ist ein dicker Packen, den die Stadt vorgelegt hat. Das Konzept "Bezahlbar Wohnen 2030" soll Freiburgs dringlichstes Problem verbessern.

Es ist ein dicker Packen Papier, den die Stadt Freiburg vorgelegt hat: Das Konzept "Bezahlbar Wohnen 2030" soll aufzeigen, wie sich Freiburgs dringlichstes Problem – teure Mieten und Grundstücke, viel zu wenig Angebot auf dem Wohnungsmarkt – verbessern lässt. Der Gemeinderat hat die Vorgehensweise bereits abgesegnet, aber sich teilweise auch skeptisch geäußert.
Die schärfste Kritik kommt von den Freien Wählern. "Altbekannte Weisheiten, gepaart mit Sozialromantik füllen insgesamt über 90 Seiten", meint die Fraktion (3 von 48 Sitzen). Das Konzept enthalte "keine einzige konkrete Maßnahme, wie in dem Zeitraum bis 2030 deutlich mehr Wohnungen gebaut werden können." Insgesamt hat das Rathaus 40 Handlungsfelder in vier Themenblöcken benannt. Das Wichtigste im Überblick:
Aktive Liegenschaftspolitik:
Um mehr Einfluss nehmen zu können, will die Stadtverwaltung die aktive Liegenschaftspolitik forcieren. Das hat schon für viele Diskussionen gesorgt, vor allem beim Thema Erbpacht: Städtische Grundstücke sollen nicht mehr verkauft, sondern auf Basis von Erbbaurechten vergeben werden. Da der Erbpachtzins ...

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