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Mein perfekter Tag in Freiburg: Boris Gröner vom "One Trick Pony"

fudder-Redaktion

Wo gibt es die besten Brötchen, welche Drinks schmecken abends besonders gut und wo trifft man die nettesten Leute? fudder hat Freiburger Persönlichkeiten nach ihrem perfekten Tag gefragt. Heute: Boris Gröner, Inhaber des "One Trick Pony".

Durch meine Tätigkeit in der Nachtgastronomie komme ich oft erst spät ins Bett. Deshalb freue ich mich, wenn ich am nächsten Tag ausschlafen, meinen Kaffee in Ruhe trinken kann und keine geschäftlichen Termine vor mir habe. Am liebsten gehe ich dann mit meiner Familie auf Tour: Rucksack packen und ab auf den Kandel. Nach einer Wanderrunde mit bester Aussicht – bei klarem Wetter sogar bis zu den Alpen – kehren wir anschließend beim Fensterliwirt auf der Gummenhütte ein und vespern Gutes aus der Region und selbstgebackene Kuchen vom Hüttenwirt.

Ich liebe es, draußen unterwegs zu sein und die Gegend um Freiburg und den Schwarzwald zu erkunden. Und bei den ganzen Touren liebe ich es fast noch mehr, die auf dem Weg liegenden Gastronomien auszuprobieren, weil es da immer Neues zu entdecken gibt. Wenn wir wieder zurück in Freiburg sind, genehmigen wir uns meist bei der Eismanufaktur in Herdern noch ein feines Eis.

Von dort aus lässt es sich im Anschluss prima in die Stadt schlendern, um im Restaurant "Gioa Mia" den Abend mit italienischem Essen von "da Mamma" zu beginnen. Falls dort schon alles belegt ist, schaue ich auch gerne direkt ums Eck beim Mexikaner "Yepa Yepa" vorbei und genehmige mir beste Tacos. Später am Abend trinke ich gerne noch Wein im "Kuro Mori" und lasse den Abend ausklingen. Wenn es noch nicht zu spät ist, schaue ich mir zu Hause noch einen Film an und gehe schließlich ins Bett.
Der Text ist ein Auszug aus fudders "Studentenfudder"-Heft Wintersemester 2021/22. Jetzt kostenlos downloaden.

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