Club der Freunde

Homeschooling

Manche Freiburger Schülerinnen und Schüler sind vom Fernunterricht abgeschnitten

Fehlendes oder schlecht funktionierendes WLAN macht einigen Schülerinnen und Schülern in Freiburg beim Lernen zu Hause oder in der Notbetreuung große Probleme.

WLAN ist in den meisten Haushalten Freiburgs selbstverständlich – wie der Fernseher oder die Waschmaschine. Es gibt allerdings auch Familien, die kein WLAN, also kein kabelloses lokales Netzwerk, haben oder lediglich eines, das die Daten nur ruckelnd überträgt. In normalen Zeiten wäre das nicht weiter schlimm. In Zeiten aber, in denen Schule vor allem digital stattfindet, sorgt das für große Ungerechtigkeit. Benachteiligt ist, wer technisch unterversorgt ist. Vier Orte, vier Geschichten.
Zu Hause
Hans Georg Britz-Mauch ist Lehrer an der Johannes-Schwartz-Schule in Freiburg-Lehen und erzählt, dass es an seiner Schule nicht viele, aber einzelne Kinder gebe, die kein WLAN zuhause hätten. Obwohl Britz-Mauchs Schule eine Grundschule ist und der Fernunterricht darum vor allem auf Papier stattfindet, ist das Kollegium dort im zweiten Lockdown dazu übergegangen, regelmäßig Videokonferenzen abzuhalten. Für seine Schüler und Schülerinnen hat ...

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