Club der Freunde

Home Office

Kommunikationstrainer: "Wir gewinnen dadurch eine ganz andere Nahbarkeit"

Bett oder Kühlschrank können zur Ablenkung werden, wenn man es sich im Homeoffice heimelig macht. Welche Möglichkeiten es gibt, trotz der Verführungen am Schreibtisch zu bleiben, erklärt der Freiburger Kommunikationstrainer Christoph Modrow.

Wie verändert die Homeoffice-Arbeit das Arbeitsleben?
Schnell und massiv: Unternehmen, die sich bisher gegen Homeoffice gewehrt haben, hängen heute hinterher und müssen das erst einmal mühsam einrichten. Wir skypen, führen Meetings über Zoom und arbeiten mit diversen Chat- und Mindmap-Programmen. Aktuell sind die meisten Menschen gefordert über andere Kanäle zu kommunizieren. Dabei muss man die Kommunikation auf den Kanälen auch beherrschen. Dabei hilft zum Beispiel die Rolle des Moderators zu vergeben oder sich mit seinem Beitrag kurz zu halten. Das ist beides immer ein guter Tipp. Im Videoformat ist es noch notwendiger.

Manche stellen schlaue Bücher hinter sich oder lassen den Hometrainer im Videowinkel erkennen: Wie authentisch darf ich in meiner Wohnung sein?
"Man kann nicht nicht kommunizieren." sagte schon Paul Watzlawick. Das bedeutet, dass ich immer etwas von mir erzähle und zeige, wenn ich im Homeoffice bin. Wenn ich aus meiner Küche videotelefoniere, sieht man ein Weinregal und ein Neuseelandbild im Hintergrund. Ich empfehle "selektiv ...

Wenn Du diesen Artikel lesen möchtest, solltest Du Mitglied werden in fudders Club der Freunde. Du unterstützt auf diese Weise jungen Journalismus in Freiburg.


Als Bonus gibt's für Dich exklusive Veranstaltungen und Gewinnspiele und vieles mehr: Elf Gründe, warum wir Dein Geld wert sind >>

Bist Du schon Mitglied in fudders Club der Freunde? Bitte einloggen >>