Club der Freunde

Ansturm

Kommunen klagen über chaotische Zustände an den Badeseen

Um den Corona-Regeln in den Freibädern zu entgehen, weichen immer mehr Menschen auf Gewässer in der Natur aus. Die betroffenen Kommunen appellieren an die Vernunft – und manche greifen durch.

Die Seen und Flüsse in der Region erleben derzeit einen Ansturm der Badegäste. Oft tummeln sich die Menschen dort so dicht an dicht, dass die coronabedingten Abstandsregeln kaum einzuhalten sind. Parkplätze sind häufig überfüllt und Autos parken die Rettungswege zu.

"Die Menschen lagen Handtuch an Handtuch, es war fast kein Durchkommen – ich war richtig erschrocken", sagt eine Schwimmerin aus Teningen-Nimburg, die an Sommerabenden regelmäßig ihre Runden im Nimburger Baggersee zieht. So voll wie zur Zeit sei der See nie gewesen. An heißen Wochenenden, aber auch an bedeckten Werktagen ist das idyllische Fleckchen ein Anziehungspunkt für Menschen aus ganz Deutschland, wie die Autokennzeichen der Parkenden zeigen.

Scheinbar grenzenlose ...

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