Club der Freunde

Modellprojekt

Klassenweise Lollitests an allen Freiburger Grundschulen beschlossen

Freiburg fährt bei den Corona-Tests für Kinder zweigleisig: An weiterführenden Schulen und Kindergärten kommt der Antigen-Schnelltest, an Grundschulen ein spezieller Lollitest auf PCR-Basis.

Vor drei Wochen erst begann der Pilotversuch mit fünf Schulen und einer Kita. Vom 26. April an sollen nun die Lollitests auf alle 30 Grundschulen in Freiburg und auf die sonderpädagogischen Bildungszentren ausgedehnt werden – mit zwei Tests pro Woche für rund 7000 Schülerinnen und Schüler. Voraussetzung ist, dass den Schulen die Einverständniserklärung der Eltern vorliegt und dass es digitale Schülerlisten gibt. Ausgewertet werden die Tests per PCR-Verfahren in einem volldigitalisierten Prozess. Das Projektteam von Stadt und Universitätsklinikum arbeitet quasi rund um die Uhr an diesem Freiburger Sonderweg, von dem sich die Macherinnen und Macher viel versprechen.
Die Lollitests sind eine einfache Sache: Die Kitakinder oder die Schülerinnen und Schüler lutschen morgens zu Schulbeginn an einem Wattestäbchen. Alle Wattestäbchen wandern in einen Behälter – der kommt ins Labor, versehen mit einem Code. Pro Wattestäbchensammlung einer Klasse gibt es einen PCR-Test. Bei positivem Ergebnis bekommen die Eltern noch am gleichen Tag eine Nachricht aufs Smartphone samt ...

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