Club der Freunde

Digitalisierung

Internetcafés sind mehr als nur Orte zum Surfen

Wer nutzt in Zeiten von Datenvolumen und WLAN im ÖPNV noch Internetcafés? fudder hat in Freiburg und Lörrach in vier Läden nachgefragt, wer dort noch hingeht und wofür.

In Zeiten von Smartphones und mit WLAN-ausgestattetem ÖPNV wirken sie auf den ersten Blick antiquiert. Dennoch gibt es sie in der Region noch: Internetcafés. Wer nutzt sie noch und wofür? Bei Besuchen in Internetcafés in Freiburg und Lörrach stellte sich heraus, dass viele Nutzerinnen und Nutzer nicht nur wegen des Internetzugangs kommen, sondern auch zum Waschen, Plaudern oder Einkaufen. Und: Nicht alle Internetcafé-Betreiber der Region wollen über ihre Geschäfte sprechen. Fudder hat trotzdem vier Betreiber getroffen und sie zur Nutzung befragt.



@Allerlei in Freiburg
Beim Betreten des @Allerlei in der Sundgauallee in Freiburg wird man vom bunten Sortiment aus Senioren-Kneifzange, Ventilatoren, Poesiealben und einem großen Sortiment an Wolle kurz überwältigt, ehe man am Tresen die Ecke mit PCs und Druckern entdeckt. Die Wände sind gelb, die Fenster geöffnet, es herrscht Büro-Atmosphäre. An drei der insgesamt zehn PCs sitzen Menschen.
Tevabil Özdin, 48, Inhaber
"Man muss klar sagen, dass die Internetnutzung in den vergangenen Jahren abgenommen hat. Früher hatte ich viele, mittlerweile nur noch zwei Internetcafés. Ich hatte mal einen Obst- und Gemüsestand auf dem Münstermarkt und eine Pizzeria. Als ich mein erstes Internetcafé vor 18 Jahren eröffnet ...

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