Club der Freunde

Open-Air-Treffpunkte in Freiburg

In der Pandemie findet Nachtleben kurzerhand draußen statt

Plätze und Parks in Freiburg sind wochenends voll: Jugendliche treffen sich in Gruppen in der Öffentlichkeit – denn ausgelassenes Zusammensein, das fehlt in der Pandemie. Wir haben uns dazu gesetzt.

Auf Freiburgs Straßen und Plätzen herrscht ausgelassenes Stimmengewirr an diesem schwülen Freitagabend. Die Freude über eines der ersten warmen Sommerwochenenden des Jahres mischt sich mit der Hoffnung auf eine bald überstandene Pandemie. Die Seeparkwiese, der Lederleplatz im Stühlinger, der Tanzbrunnen und der Platz der Alten Synagoge in der Stadtmitte sind voller junger Menschen. Schon auf dem Weg zum Lederleplatz, an der Eschholzstraße und vorbei am Spätkauf "Bis Späti", hocken sie auf dem Bürgersteig im Kreis.
Die Erleichterung über die Lockerungen der letzten Wochen und den Sommer liegt in der Luft. Das Bild einer Innenstadt voller Menschen ist nach Monaten der Einschränkungen gewöhnungsbedürftig. An diesem Tag beginnt auch die um ein Jahr verschobene Europameisterschaft. Man spürt: Die Stimmung an diesem Abend ist besonders.
"Das ist der erste Abend seit anderthalb Jahren, an dem ich mich in einer größeren Gruppe treffe" Maria B. "Das ist der erste Abend seit anderthalb Jahren, an dem ich mich in einer größeren Gruppe treffe", sagt die Medizinstudentin Maria B. Sie steht auf der östlichen Seeparkwiese. Vor ihr geht die Sonne über dem Kaiserstuhl unter. Um sie herum tummeln sich hunderte junge Menschen, spielen Spikeball, trinken Bier, snacken. Die Gruppe, zu der die 21-Jährige gehört, spielt Bierpong – ...

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