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Finanzfudder

Immer mehr junge Menschen investieren an der Börse – auch in Freiburg

Niedrigzinsen, Corona-Langeweile und App-Broker wie Trade Republic treiben immer mehr junge Leute an die Börse. Sie sparen fürs Alter oder fürs Eigenheim. Vier Beispiele aus Freiburg.

Finanzberater Till Strobel, 23, aus Freiburg tut es mit einem fünfstelligen Betrag. Dennis Ritter, 32, Fahrschullehrer in spe, ebenfalls aus Freiburg, hat einen vierstelligen Betrag in die Hand genommen. Die Medizinstudentin Miriam H., 25, aus Freiburg fängt klein mit dreistelligen Beträgen an. Zahnmedizinstudentin Denise Hausdorf, 26, zögert noch, ob sie den Schritt wirklich tun soll: Geld in Aktien, Fonds oder ETFs anlegen. Die drei Beispiele von jungen Freiburgern, die ein Teil ihres Ersparten an der Börse anlegen, zeigen: Das Thema Finanzen ist zunehmend auch bei jungen Menschen präsent – selbst bei solchen, die über noch kein geregeltes Einkommen verfügen. Und die Corona-Pandemie hat die Börse für viele Menschen interessanter gemacht. Denn der Zugang ist mit Trading-Apps, sogenannten Neo-Broker, niedrigschwellig geworden. Aktien kaufen geht nun auch mit dem Smartphone in der Straßenbahn.
"Ich will einen gewissen Teil meines Einkommens gut anlegen und da gibt es auf der Bank gerade keine Möglichkeiten." Miriam So unüberlegt gestalten die jungen Börsianer ihren Wertpapierkauf aber eher nicht. Die 25-jährige ...

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