Club der Freunde

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Hausbesetzungen, Brandstiftungen: Freiburg erlebt unruhige Zeiten

Zuletzt hat die linke Szene in Freiburg für wenig Schlagzeilen gesorgt – was sich nun plötzlich anders darstellt. Wir blicken zurück und erklären, wie es zu der aktuellen Welle von Gewalt kommt.

Hausbesetzungen
Als das erste Haus an jenem Sonntagabend besetzt wurde, schien alles noch ruhig vonstatten zu gehen. Das Gebäude, das dem Land Baden-Württemberg gehört, steht seit einem Jahr leer. Die Aktivistinnen und Aktivisten der Gruppe "die WG" hatten das Haus im Frühjahr schon einmal besetzt. Seitdem hatte sich dort nichts geändert. Das sicherte den Besetzern Sympathien.

Die Freiburger SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland nahm die Aktion zum Anlass, den Leerstand des Gebäudes als "Armutszeugnis der Landesregierung" zu kritisieren. Das Gebäude wurde geräumt, die Aktivisten hatten schon ein neues Objekt gefunden. Am Montagabend drangen sie in ein Haus ...

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