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Generationen im Gespräch geht in die zweite Runde

fudder

Ab sofort können sich Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren und Menschen ab 65 Jahren zur Veranstaltung "Generationen im Gespräch" am 26. März in Freiburg anmelden.

Wenn es um politische Entscheidungen geht, werden zukünftig viel mehr ältere als jüngere Menschen mit ihrer Wählerstimme die Richtung vorgeben. Doch weiß die Generation 65 plus überhaupt was die Jugend beschäftigt und wie sie sich ihre Zukunft vorstellt? Gleichzeitig wird es in Zukunft kaum mehr genug junge Menschen geben, um die Rente der Älteren zu sichern. Generationen im Gespräch schafft einen Raum für Begegnung zwischen den Generationen, in dem diese und viele andere Fragen und Themen diskutiert werden. Ziel ist der Austausch zwischen den Generationen und das Entwickeln von Ideen für ein zukunftsfähiges Miteinander.


Das Begegnungsformat zwischen Jung und Alt
Die Teilnehmenden erwartet ein vielseitiges Programm mit verschiedenen Impulsen und Raum für Gespräche. Jung und Alt tauschen sich über die großen Herausforderungen unserer Zeit aus. Aktuelle lokale Themen stehen dabei ebenso im Zentrum wie große globale Herausforderungen wie Klimakrise, Digitalisierung, Mobilität und Migration. In einem aktivierenden Format werden gemeinsam Ideen für ein zukünftiges Miteinander entwickelt. Jeder ist dazu eingeladen, eigene Themen und Ideen einzubringen und über die Generationen hinweg zu diskutieren.

Erneute Teilnahme möglich
Teilnehmer der ersten Veranstaltung von Generationen im Gespräch im Oktober 2019 können sich gerne auch zum zweiten Termin anmelden. Sie können an Ihren bereits entstandenen Ideen weiterarbeiten oder neue Themen aufgreifen.

Befreiung vom Unterricht für Schüler und Schülerinnen
Die Landeszentrale für politische Bildung begrüßt die Teilnahme an der Veranstaltung als politische Bildung und Lernen an einem außerschulischen Ort. Sie befürwortet die Freistellung interessierter Schüler und Schülerinnen für diesen Tag.

Das Veranstaltungsformat Generationen im Gespräch
In zehn größeren deutschen Kommunen tauschen sich je 30 jüngere und 30 ältere Menschen über aktuelle und zukünftige Herausforderungen aus und kommen gemeinsam ins Handeln. Auf jeweils zwei Veranstaltungen entstehen zum Beispiel neue Formen des bürgerschaftlichen Engagements oder Ideen für digitale Anwendungen für generationenverbindende Aktivitäten.

Für das Projekt Generationen im Gespräch wird BildungsCent e.V. durch die SKala-Initiative gefördert. BildungsCent e.V., die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und labconcepts entwickelten das Projekt gemeinsam und setzen es von 2019 bis 2021 bundesweit um.


  • Was: Zweiter Termin Generationen im Gespräch Die Teilnahme an der Tagesveranstaltung bedarf der Anmeldung, ist kostenfrei und für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.
  • Wer: 30 Menschen zwischen 16-24 und 30 Menschen ab 65 Jahren
  • Wann: Donnerstag, 26. März 2020 von 09.30 – 16.30 Uhr
  • Wo: Humboldtsaal im Freiburger Hof, Humboldtstraße 2, 79098 Freiburg