Club der Freunde

Berufswege

Fünf junge Frauen aus Südbaden erzählen, was sie beruflich und privat antreibt

Ausbildung oder Abi? Kinder oder Karriere? Anpassen oder anpacken? Fünf junge Frauen aus der Region erzählen von ihrem bisherigen Weg und ihren beruflichen wie privaten Plänen.

Janine Kupke, Frisörmeisterin aus Heitersheim
"Geh zum Frisör", riet Mutter Marion ihrer Tochter Janine Kupke, als sie nach der Mittleren Reife nicht wusste, welchen Beruf sie ergreifen soll. Die Lehrer in der Schule lästerten: Bloß nicht Frisörin. Da verdienst du nix, mach mehr aus dir! Archäologie hat Janine Kupke seinerzeit interessiert, aber noch länger zur Schule gehen und studieren wollte sie nicht. Also hörte sie auf ihre Mutter. Sie ging zu Frisör Höfler in Heitersheim. Und blieb. Das Praktikum gefiel ihr gut, die Ausbildung noch besser. Nach der Lehre arbeitete sie als Gesellin, mit 21 Jahren legte sie die Meisterprüfung ab, drei Jahre später übernahm sie das Frisörgeschäft gemeinsam mit einer Kollegin. Seit 2017 führt sie es allein. Aktuell macht sie eine Weiterbildung zur Naturfrisörin. Stillstand gibt es nicht bei ihr. "Natürlich war es ein Risiko, so jung in die Selbstständigkeit zu gehen", sagt die 30-Jährige rückblickend. ...

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