15 Jahre fudder

fudder-Erinnerungen: "Rausgehen und Geschichten finden – das war unsere Attitüde"

Ein nackter Flitzer in der Freiburger City, die erotische Lesung im Café Capri und Rainer Trübys Kotztütensammlung: In 15 Jahren kommen allerlei tolle und kuriose Geschichten zusammen. Ehemalige Redakteurinnen und Redakteure erinnern sich. Teil I.

Im Jahr 2006 ging eine kleine Internetseite aus Freiburg an den Start, 15 Jahre später gehört fudder zu den bekanntesten lokalen Online-Magazinen in Deutschland. Wir feiern diesen Monat 15. Geburtstag und haben dafür fudder-Alumnis kontaktiert, die mittlerweile in ganz Deutschland verteilt sind.

Jubiläumsaktion: Wir feiern 15 Jahre fudder – und bieten Euch 12 Monate fudder-Club zum 1/2 Preis an (BZ-Online inklusive): Jetzt fudder-Freundin (oder -Freund) werden!

Sie arbeiten beim Spiegel, NDR, als Freie Journalistinnen und Journalisten, bei der Zeit, beim Tagesspiegel, bei netzpolitik.org oder bei der TAZ:

fudders ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für viele von ihnen war fudder ein Sprungbrett, ein Versuchslabor, in dem sie erste journalistische Schritte gemacht haben. Die Rückmeldungen auf unsere Anfrage war enorm – für uns ein Zeichen für den guten Teamgeist, der seit Anfang an in der Redaktion herrscht. Hier kommt Teil I der Antworten.
Woran erinnerst du dich, welche Storys verbindest du mit fudder und welcher Moment war einfach unvergesslich?



Carolin Buchheim, Digital-Redakteurin Badische Zeitung

"Als fudder angefangen hat, tanzte man in Freiburg im Ruefetto bei der Popsociety, trank "Die Liebe des Partisanen" im KGB, ging zu den Footloose-Konzerten in die KTS und lästerte übers Kagan: Es war eine andere Zeit in der Stadt – und die alte UB stand übrigens auch noch.

Es war auch noch eine andere Zeit im Online-Journalismus: mit drei Leuten und einem kleinen Wordpress-Blog konnte man einfach so eine Stadt aufmischen. Wir hatten unglaublich viel Spaß und waren so angstfrei, wie man es nur sein kann, wenn man gerade erst anfängt mit allem und eine lange Leine hat. Ich bin immer noch fasziniert, dass irgendwer fudder schon bald so ärgerlich fand, dass er unseren damals grün-orangenes Schriftzug zu "Bild" umdesignt und Sticker hat drucken lassen (am Friedrichring sah ich kürzlich noch einer an einer Laterne kleben!).

Die große Resonanz auf unsere kleine Website war immer wieder überraschend: wir wurden mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet, ein Text von David Weigend über DSDS-Teilnehmer Allan Garnelis sorgte für eine Bild-Titelseite und der darauf folgende Traffic legte unseren Server lahm, Partyveranstalter beschwerten sich jede Woche wieder über den Nightlife-Guru und ein Nutzer drohte uns so vehement mit Gewalt, dass wir einige Monate bei Schritten im Treppenhaus im ersten fudder-Büro in der Bertoldstraße immer besorgte Blicke wechselten.

Meine fudder-Jahre sind Jahre voller toller Erinnerungen: Mein liebstes Interview war mit HP Baxxter, der uns Tipps für die fudder-Goldfische gabund Gina und ich schwatzen uns eiskalt nach dem Gig zur Aftershow-Party. Eins der legendärsten Konzerte war Deichkind im Crash und irgendwann stapfte ich mit einem fudder-Leser durch Reben im Kreis Emmendingen, wo er mir stolz seine Marihuana-Pflanzen zeigte.

Eine riesengroße Freude war es mir aber immer, mit fudder-Kolleg_innen an ihren Texten zu feilen oder mich nur über deren tolle Texte zu freuen – ich erinnere mich viel mehr an das, was sie geschrieben und gemacht haben, als an meine eigenen Sachen.

Bernhard Amelung war mal zum Abendessen und Weintrinken bei Rainer Trüby und Jürgen Oschwald und brachte danach einen so langen Text mit, dass eine neue Textlängeneinheit dafür geschaffen werden musste: Ein Amelung = 16.000 Zeichen.

Den ultimativen Alfred-Brendel-Fanboy-Text schrieb Manuel Lorenz – ein Text mit einem wirklich perfekten Ende. Finn Olsen jagte bei einem illegalen Radrennen durch Freiburg – und kassierte lauter böse BZ-Leserbriefe. Marc Schätzle war der beste Goldfisch-Papa und Jede-Woche-Wieder-Wo-Rockt’s-Macher. Marius Notter rangelte sich mit Manuel durch die Stadt. Marius Buhl war sich für keinen Selbstversuch zu schade und gewann beinahe ein Skicross-Event, über das er berichten sollte – und einmal war er in Badehose auf dem Feldberg und mit Ski im Strandbad. Daniel Laufer zog mit der Recherche eines mutmaßlichen Flaschenwurfs auf einen DJ im Drifters den Hass von Freiburgs Nachtmachern auf sich und hatte auch keine Angst vor einer Bürgerwehr – gutes Training für seinen jetzigen Job, bei dem er sich leidenschaftlich mit Großkonzernen und Querdenkern anlegt.

Fabienne Hurst lieferte konsequent perfekte Texte ab und konnte sich selbst mit Bubble Tea ernsthaft auseinandersetzen. Hengameh Yaghoobifarah schrieb auch bei fudder schon Kommentare, die über Wochen diskutiert wurden, nur war damals der Bundesinnenminister noch nicht involviert. Sophie Passmann erhielt nach einem Text, den sie während eines Schulpraktikums über ihren Bruder geschrieben hatein Angebot für ein Buch. Und die furchtlose Laura Wolfert ging live in der eisigen Dreisam baden und feierte mit Rappern.

Und wie gut die Arbeit der jetzigen fudder-Frauen Gina Kutkat und Anika Maldacker ist, kann man ja zum Glück jeden Tag frisch auf fudder.de sehen.
Carolin Buchheim hat erst studiert und ist 2008 fudder-Volontärin geworden. Sie ist auch heute nicht so weit von fudder weg: Carolin arbeitet seit 2014 als Redakteurin bei der BZ, und freut sich immer noch, wenn einer ihrer Texte bei fudder erscheint. Und alle paar Wochen rufen sie noch Menschen an, die meinen, dass sie noch bei fudder ist – das verzeiht sie gerne!



Marc Röhlig, Politikressort des SPIEGEL

"Ich habe für fudder eine Reihe mehr oder weniger dummer Selbstversuche gemacht: Einen Monat ohne Internet zum Beispiel und zwei Wochen im Uberman-Schlaf. Die Internet-Sache ging noch, da war noch am schwierigsten in der Bib Bücher nur mit dem Zettelverzeichnis zu finden und Termine mit Freunden auszumachen. Der Uberman-Schlaf aber war hart: Da geht es um eine Methode aus dem Militär, wie man effizienter wird, indem man nur alle vier Stunden 20 Minuten schläft. Also am Tag nur noch zwei Stunden.

Das Hardcore-Powernapping hat am Anfang wirklich geholfen, so viel Zeit zum Lernen und Streamen hatte ich noch nie. Aber für das Studentenleben war es die Hölle: Find mal an der Uni eine Ecke, in der du 20 Minuten wirklich schlafen kannst. Und erst, wenn du abends mit Freunden unterwegs bist! Auf dem Augustiner musste ich an einem Freitagabend nappen, mitten zwischen Gitarrenklängen und Bierklirren.

Während meiner Zeit bei fudder habe ich auch Julia kennengelernt, die dann ebenfalls für fudder geschrieben hat. Wir haben immer noch miteinander zu tun: Wir sind nämlich verheiratet und haben eine kleine Tochter."
Marc Röhlig hat Geschichte und Islamwissenschaft studiert, mit zwei Semestern in Damaskus. Nach dem Studium war er beim "Tagesspiegel" in Berlin, dann Leiter des dpa-Nahostbüros in Kairo. Mittlerweile lebt er in Hamburg und arbeitet im Politikressort des SPIEGEL.



Laura Wolfert, Freie Journalistin

"fudder bedeutet für mich: zurück zu den Wurzeln. Das Büro zu betreten, fühlt sich an wie ein Besuch in der Heimat. Ich habe zwar schon vor fudder Redaktionspraktika absolviert, habe hier aber wahnsinnig viel gelernt. Alles, was ich heute schreibe und mache, ist auf den orangefarbenen Goldfisch zurückzuführen. Ich erinnere mich, wie die ’fudders’ mit mir an Texten gefeilt haben, bis alle zufrieden waren – und wie stolz ich jedes Mal war, wenn ich die fertige Printseite in der Hand gehalten habe.

Ich bin für euch bei knapp über null Grad in die Dreisam gesprungen, habe die 187 Straßenbande in der Hotellobby getroffen, an einem Burlesque-Workshop teilgenommen und in einem Wohnmobil übernachtet. Ihr habt mir von Wolf Schneider, Moritz von Uslar und Reportagen.fm erzählt. Heute sind die ’fudders’ Vorbilder, Freund*innen und ein Ort, an dem ich mich immer heimisch fühlen werde. Der Goldfisch schwimmt im Herzen immer weiter – mit oder ohne Aquarium.

Ich weiß noch, wie ich das erste Mal mit euch in der Mittagspause beim ’d.o.c’ essen war. Daniel Laufer wollte mich als Freie mit der Redaktion bekannt machen. Jeder trug Schwarz – außer Bernhard, der hatte ein Erdbeershirt an. Mit Risotto fing alles an. "
Laura Wolfert hat nach ihrem Abitur zuerst als freie Journalistin und dann als Praktikantin für fudder gearbeitet. Wenig später hat sie mit ihrem Studium in Freiburg (BA Politik und Philosophie) angefangen – und im fudder-Büro weiter Artikel geschrieben oder Uni-Texte gelesen. Ende 2018 hat es sie nach Berlin gezogen. Sie hat bei dem Lifestylemagazin Noizz.de von Axel Springer ein Praktikum absolviert – und war bis Ende 2020 Teil der Kernredaktion. Heute arbeitet sie als freie Journalistin, betreut Social-Media-Accounts von Unternehmen und schreibt Texte für verschiedene Medien.



Adrian Hoffmann, Reporter bei der Heilbronner Stimme

"Zusammen mit Markus Hofmann ging alles los. Er fragte mich, ob ich Lust auf ein cooles Projekt hätte. So wurde ich zum Gründungsredakteur von fudder, worauf ich noch heute stolz bin. Wir hatten tolle Redaktionsräume in der Stadtmitte, und von Anfang an ein Aquarium mit unseren fudder-Goldfischen darin. Also ich war damals noch ziemlich jung, 23 Jahre. Ich kann mich erinnern, dass ich eine Reportage übers Fallschirmspringen in Freiburg angeleiert und dann beim Absprung zwei Kilometer über dem Freiburger Flughafen gedacht habe: Wieso eigentlich nimmst du dir für fudder das Leben? Bin dann etwas hart auf dem Allerwertesten gelandet, davon gab es sogar ein Video auf fudder.



Viel Seichtes haben wir damals gemacht, aber das hat den Freiburger Studenten gefallen. Manches hab ich absichtlich vergessen, an anderes denke ich mit einem Lächeln und etwas fassungslosem Kopfschütteln zurück. Markus hat mich mal genötigt, nach einem US-amerikanischen Vorbild durch Freiburg zu tanzen. Video steht auf Youtube. Ich möchte anmerken, dass ich das nur gemacht habe, weil Markus hartnäckig darauf bestand.

Besonders lustig fand ich damals die Erlebnisse, die wir als Redaktion mit unserer Serie WM-Straßentheater gemacht haben. 2006 war das, WM in Deutschland. Ich hab Leute in der Stadt überredet, Fußballszenen nachzustellen. Wir fanden sogar einen, der bereit war, uns einen Flitzer zu machen. Manchmal schaue ich noch auf fudder.de vorbei und lese mit Interesse ein paar Beiträge mit Freiburg-Bezug. Da werde ich dann gerne wehmütig."
Adrian Hoffmans Ziel war es immer, Seite-Drei-Redakteur der Badischen Zeitung zu werden, weil er Fan von Stefan Hupka war, lange Jahre Chefreporter der BZ. Mit fudder bot sich dann eine unerwartete, andere Chance. Wenige Jahre später ist er in die Region Heilbronn zurück, wo er aufgewachsen ist. Dort arbeitet er heute bei der Tageszeitung Heilbronner Stimme als Reporter. Adrian ist für tagesaktuelle Einsätze zuständig und deshalb naturgegeben für viele Blaulicht- und regionale Aufreger-Themen.



Fabienne Hurst, freie Autorin für NDR, ZEIT und SZ in Hamburg

"fudder war die erste Redaktion, die mir wirklich Lust aufs Schreiben gemacht hat. Persönliches, Witziges, Peinliches, Unterhaltsames – es war alles möglich, solange man erklären konnte, warum andere das lesen sollen. Carolin Buchheim war Redakteurin damals und hat sich mit mir geduldig hingesetzt, um meine Texte besser zu machen. Sie hat mich dazu gebracht, mehr zu recherchieren, sorgfältiger zu arbeiten, präziser zu formulieren. Ich glaube, ohne sie wäre ich nie beim Schreiben geblieben.

Mein Undercover-Auftrag als ’Nightlife Guru’ bei der erotischen Lesung im Café Capri war wohl einer der absurdesten und lustigsten Abende überhaupt. Leider hat er manche – bestimmt lesenswerte – Bücher für mich für immer ruiniert."
Fabienne Hurst hat ein Masterstudium in Journalistik absolviert. Das fand zur einen Hälfte an der Uni Freiburg statt, zur anderen an der Journalistenschule in Straßburg. Nebenher hat sie bei fudder gearbeitet: ’Was mir ehrlich gesagt viel mehr gebracht hat, als jedes theoretische Hochschul-Seminar.’. Dann kam noch ein Volontariat beim NDR. Heute ist sie freie Autorin in Hamburg, dreht für die ARD Dokumentationen, Magazinbeiträge und Reportagen und schreibt Artikel für die ZEIT oder die SZ. Gerade nimmt sie sich eine Auszeit vom Journalismus und schreibt in einem AutorInnen-Team eine Netflixserie.



David Weigend, Sportredakteur Badische Zeitung

"2006, das war für uns eine Zeit des Aufbruchs. Wir hatten Bock, Texte über das Leben in Freiburg zu schreiben, die niemanden langweilen. Keine Pressekonferenzen, keine Online-Recherche, kein termingetriebener Journalismus, sondern Kamera und Diktiergerät in die Tasche, rausgehen und Geschichten finden – das war unsere Attitüde. Und irgendwie hat es funktioniert. Ich weiß noch, wie ich irgendwann in der Anfangszeit im Büro saß, als der geschätzte Freund und Kollege Rudi Raschke anrief. Aus München, er arbeitete damals in der Playboy-Redaktion. ’Ich hab da ein paar Gedanken zum Niedergang des SC Freiburg formuliert’, sagte Rudi. Wahrscheinlich war ihm die Idee zwischen zwei Interviews mit Charles Schumann gekommen.

’Klar’, sagte ich. ’Schicks doch mal rüber dann hauen wir das raus.’ Ich bin dann zum Dreisamstadion rausgefahren, habe ein paar wacklige Fotos zur Bebilderung gemacht. Und dann ging das Ding auf Sendung.

Ich habe es immer genossen, morgens um 10 Uhr durch die dicke, weiße Tür in unsere Abhäng-Redaktion in der Bertoldstraße zu gehen. Da waren Caro (Carolin Buchheim), immer gut gelaunt und top vernetzt, sie gab unserer kleinen Firma Soul und gleichzeitig eine tolle David-Bowie-Mentalität; außerdem Marc Schätzle, der damals schon Videos schnitt wie ein junger Gott, seine als DJ Machiste gemixten Techhouse-CDs versüßte so manche Schreibstunde (ich höre die Scheiben heute noch gern); Markus Hofmann, der Boss und Thinktank, saß mir anfangs gegenüber, eigentlich immer im weißen Hemd, oft laut lachend und fluchend, er hat sich angenehmerweise keinen Deut verändert.

Und nicht zu vergessen Marc Esslinger, der mit seiner unaufdringlichen Lässigkeit so manchen Marketing-Deal eintütete (fudder Night Life Quartett, wer vermisst es nicht?). Es gibt noch viele Menschen mehr, die ich mit fudder verbinde. Viele haben dort angefangen, ihr Talent fürs Schreiben entdeckt und die Entscheidung getroffen, es durchzuziehen. Alles richtig gemacht, wie man heute sieht.

Als ich bei fudder 2010 aufgehört hatte, habe ich ein paar Überschriften aufgeschrieben, damit ich die Stories dazu nicht vergesse. Hier eine kleine, unchronologische Liste daraus: Räuber flüchtet vor Urteilsverkündung, Trübys Kotztütensammlung, SCF in Oberhausen, Drohanrufer Karlschule, Spionspiegel im Mas y mas, Harry Hochuli: Was war im Koffer?, Im Sternwaldtunnel, Olli Rath: Ab acht Freundinnen gleichzeitig kriegst du einen Larry, Die Stimme des Hauptbahnhofs, Interview Frauenarzt, Interview Butscher, JNR Freiburg: Sprüher packt aus, Playboy Bar, Interview Fritz Keller, Alex Walke: Ich bin nicht gerade der Breiteste, Wenn es Stress gibt in Weingarten, Discobesuch mit Behinderten, Treibjagd am Kandel, Deutschland-Portugal in Basel, Schwarzwald 81: Ein Kommissar erinnert sich, Einschlag einer Silvesterrakete, Gerichtsverhandlung: Betäubt und abgeschleppt I & II, Das Ende der Dreisam, Nachtmacher Carmelo Policiccio, Fight Night: Kabinenreport, Wohnen unter der Leo-Wohleb-Brücke, Discotaxi, Funpark: Betreiber erhebt Vorwürfe gegen Salomon, Erotikpartys Freiburg, Kiosk Paduaallee, Fleischlego, Ende der Z-Besetzung, Chillen in der Jesus Lounge, Kassierer im Crash, Ressort: Schlafzimmerblick."
Nachdem Adrian Hoffmann zur Heilbronner Stimme wechselte, wurde David Weigend sein Nachfolger als Fudder-Redakteur. Das war ein Vollzeit-Job. Heute ist er Sportredakteur bei der Badischen Zeitung.

Jubiläumsaktion: Wir feiern 15 Jahre fudder – und bieten Euch 12 Monate fudder-Club zum 1/2 Preis an (BZ-Online inklusive): Jetzt fudder-Freundin (oder -Freund) werden!