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Freiburger Vollzugsdienst soll Schlagstöcke bekommen – daran gibt es Kritik

Weil die Aggressivität auf Freiburgs Straßen hoch sei, soll der Ordnungsdienst bewaffnet werden. Kritiker finden, das passe nicht zur Linie der Deeskalation. Die Stadt hat die Stöcke bereits gekauft.

Die Rathausspitze will ihren Vollzugsdienst mit Einsatzstöcken ausrüsten, im Volksmund meist als Schlagstöcke bezeichnet. Gekauft wurden sie bereits; notwendig seien sie, so die Stadt, weil die Ordnungshüter nun auch nachts unterwegs seien und sich dort nicht selten in gefährlichen Situationen befänden.
Der Vollzugsdienst möchte den Stock, Grünen-Stadtrat Lars Petersen hatte schon kurz einen – ausgeliehen für ein Video, erklärt er. "Das Ding hab ich mal mitgebracht", erzählt er unter dem Grünen-Logo im besagten Facebook-Film und demonstriert: "Wenn man ihn ruckartig herausreißt, ist er ausgefahren." Damit, vermutet Petersen, "kann man bestimmt erhebliche ...

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