Notlage

Freiburger Studierendenwerk zahlte eine Million Überbrückungshilfe an Studierende aus

BZ-Redaktion

Das Freiburger Studierendenwerk (SWFR) hat in vier Monaten knapp eine Million Euro Überbrückungshilfe an Studierende ausgezahlt, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine akute Notlage geraten sind.

Seit Juni hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung dieses Geld bereitgestellt. In Freiburg sind seither 5251 Anträge von Studierenden der südbadischen Hochschulen gestellt worden.


2317 Anträge wurden positiv beschieden, 572 mussten abgelehnt werden. 2362 Anträge konnten nicht bearbeitet werden, in der Regel weil nachgefragte Unterlagen nicht nachgereicht wurden, wie das SWFR erklärt.

Für die Bearbeitung der Überbrückungshilfe haben die Studierendenwerke pro Antrag eine Bearbeitungspauschale vom Bund erhalten. Das SWFR verbucht dafür rund 70.000 Euro. Der Betrag wird in einen Härtefonds eingespeist, der allen Studierenden im Betreuungsbereich des SWFR offen steht.

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