Start-up

Freiburger Start-up "Plingpling" erstellt personalisierte Zeitungen

Valentina Di Nuzzo

Den Großeltern und Liebsten regelmäßig eine Freude machen – das ist die Idee des jungen Start-up "Plingpling" aus Freiburg. Mit einer App kann man eine gedruckte Familienzeitung mit eigenen Fotos einfügen.

2021 ist nun schon das zweite Ostern, dass wir pandemiebedingt nicht in großer Runde mit unserer Familie und unseren Liebsten feiern können. Das Freiburger Start-up "Plingpling" hat jedoch eine Idee, wie man die räumliche Distanz durch schöne und personalisierte Geschenke eindämmen kann: mit einer gedruckten Familienzeitung, die monatlich im Briefkasten landet.

Was steckt hinter Plingpling?

Die Idee der Familienzeitung kam der Plingpling-Gründerin Helene Behrens aus Freiburg in ihrer Elternzeit: "Meine Kinder haben das Glück, noch vier Uromas und alle Großeltern zu haben. Doch alle wohnen weit weg und bekommen leider nur wenig von den (Ur-)Enkeln mit." Anfangs druckte sie alle paar Monate Bilder aus und verschickte diese per Post. Der Aufwand wurde zwar mit Freude gelobt, war jedoch enorm. So hat sie mit einiger Improvisation im Lockdown dieses Projekt umgesetzt.

Bilder per App hochladen

Das Erstellen der Zeitung ist einfach. Mit der kostenlosen App können mehrere Familienmitglieder digital eine Zeitung anlegen und mit Fotos und Nachrichten befüllen. Mit zwei Fotos pro Seite umfasst die DIN-A4 Zeitung 16 Seiten. Die App zeigt die Zahl der hochgeladenen Bilder, Versand- und Bezahlstatus an und bietet die Funktion einer digitalen Vorschau. Um Erstellung, Druck und Versand kümmert sich dann das Start-up. Zusätzlich kann man zwischen verschiedenen Ausgabepaketen und Versandfrequenzen wählen.
Weiter Informationen findet ihr auf der Homepage von "plingpling"