Schwimmen

Freibäder in Freiburg schließen bald – und haben Platz für spontane Schwimmer

Simone Lutz

Das Bad in St. Georgen macht nach dem kommenden Wochenende zu, das Strandbad spätestens Ende des Monats. Derzeit wird der Betrieb der Hallenbäder unter Corona-Bedingungen vorbereitet.

Die verkürzte Freibadsaison ist bald schon wieder vorbei: Am Sonntag, 13. September, ist das Freibad St. Georgen zum letzten Mal offen, bis Ende des Monats macht das Strandbad zu, teilt die Regio Bäder GmbH auf Anfrage mit.


Genügend freie Zeitfenster

Wer nochmal schwimmen möchte, kann das relativ spontan tun. Sowohl für das Strandbad als auch das Freibad St. Georgen gibt es seit Tagen genügend freie Zeitfenster. Ursprünglich sollte der Freibadbesuch auf zwei Stunden am Tag bei insgesamt fünf Schichten begrenzt werden; nach massiver Kritik wurde nachgebessert mit einem langen Zeitfenster für Familien und zwei zusätzlichen Slots am Nachmittag und Abend.

Wegen Corona waren alle Bäder ab dem 14. März geschlossen, am 1. Juli – später als andere Großstädte – öffneten Strandbad und Keidel-Therme wieder, das Freibad St. Georgen nahm den Betrieb am 20. Juli auf. Das Lorettobad und alle Hallenbäder blieben geschlossen. Zur Zeit, so die Regio Bäder GmbH, bereite man den Betrieb der Hallenbäder unter Corona-Bedingungen vor.
Reservierungen für die Freibäder auf badeninfreiburg.de/reservierung

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