Dokumentarfilm

Ein Film über das Theater der Immoralisten feiert am Sonntag Premiere

Niklas Reichenbach

Zwei Freiburger Filmemacherinnen veröffentlichen am Wochenende ihren Dokumentarfilm "Irgendwas bleibt doch", für den sie das Theater der Immoralisten über vier Monate hinweg begleitet haben.

Einen großen Blick hinter die Theaterkulissen bekommt man bei dem Dokumentarfilm der Freiburger Filmemacherinnen Meike Gasser und Marie Hopermann. Sie haben das Theater der Immoralisten bei der Entstehung des Theaterstücks "1919 - Die Vier" begleitet. Der daraus entstandene Film, der sich mehrere Monate im Schnitt befand, feiert nun diesen Sonntag, den 6. Dezember, Premiere.

Dem Zuschauer gibt der Film tiefe Einblicke in die Arbeit des Theaters, von der ersten Idee bis zum fertigen Stück. Auch die vielen Höhen und Tiefen, die während des Arbeitsprozesses aufkommen, werden stark thematisiert. Speziell der Antrieb der Schauspieler, Autoren und des Regisseurs, alles für ihre Ideen zu geben, wird in der 45-minütigen Dokumentation deutlich.

Coronabedingt findet die Premiere live auf Youtube statt. Anschließend gibt es eine Diskussionsrunde mit den Filmemacherinnen über Zoom. Der Meetinglink wird bei der Premiere bekannt gegeben. Moderieren wird das ganze fudder-Redakteurin Gina Kutkat.
  • Was: Premiere "Irgendwas bleibt doch" mit anschließender Diskussionsrunde
  • Wann: Sonntag, 6. Dezember um 19 Uhr
  • Wo: Auf Youtube unter diesem Link