Forscher-Blog

Diese Jugendliche wollen bei "Jugend forscht" die Parkplatz-Verteilung verbessern

Valentina Di Nuzzo

Behindertenparkplätzen werden oft widerrechtlich zugeparkt. Dadurch müssen betroffene Personengruppen Parkalternativen finden, die Schwierigkeiten mit sich bringen. Bei "Jugend forscht" gibt es ein Lösungskonzept.

Immer wieder kommt es vor, dass Menschen mit Behinderungen auf reservierten Parkplätzen nicht parken können. Grund dafür sind Personen, die den Parkplatz widerrechtlich nutzen. Dafür haben Dennis, Paul und Sabrina sich unterschiedliche Lösungsansätze überlegt und sich mit ihrem Projekt "Automatische Parkberechtigungsabfrage" beim diesjährigen "Jugend forscht"-Regionalwettbewerb präsentiert. Durch den Austausch mit einer betroffenen Bekannten sind sie auf dieses Thema aufmerksam geworden.

Die Idee besteht darin, dass die Parkplätze mit Sensoren, inklusive einer Funk-Verbindung, ausgestattet und dadurch dauerhaft überwacht und nur für parkberechtigte Autos freigeschaltet werden sollen. Sobald sich ein Fahrzeug dem Parkplatz nähert, wird eine automatische Abfrage gestartet. Diese überprüft, ob die Person berechtig ist, auf diesem Parkplatz zu parken. Dazu dient ein Sender mit einem Sensor am Parkplatz und ein Empfänger im Fahrzeug, der die Abfrage bestätigt. Ist das Fahrzeug nicht berechtigt, blinkt eine Warnleuchte.
Was: "Jugend forscht" Regionalwettbewerb

Start: Donnerstag, 25. Februar

Website: http://www.sick.com/jugend-forscht

Ein Projekt wie "Jugend forscht" hat es der Gruppe ermöglicht sich innerhalb des Teams selbstständig zu organisieren und eigene Ideen einzubringen. Die Gruppe schätzt, dass sie viel dazulernen, sich weiterentwickeln und sich mit Themen auseinandersetzen konnten, die zu einer Verbesserung des Miteinanders beitragen.

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