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Weltyogatag

Diese Freiburgerin untersucht, was Yoga mit Psychologie zu tun hat

Fitness für Faule oder Esoterik-Kram? Von wegen. Die Freiburger Psychologin Verena Keil lässt sich zur Yogalehrerin ausbilden und hat mit fudder über die Verbindung von Yoga und Psychologie gesprochen.

Verena, du lässt dich gerade doppelt ausbilden. Wie sieht dein Alltag aus?
Neben meiner Promotion zur Emotionsregulation bei Kindern mit sozialer Angststörung an der Uni lasse ich mich zur Yogalehrerin ausbilden. Ich mache seit zehn Jahren Yoga und habe mich irgendwann entschieden, durch die Ausbildung tiefer in das Thema einzutauchen. Seit vier Jahren nehme ich deswegen einmal im Monat an einem Ausbildungswochenende teil.

Dort studieren wir die klassischen Texte, befassen uns mit Anatomie, Psychologie, Stimmbildung, Philosophie oder Sanskrit, der eigenen Yogaschrift. Neben den theoretischen Inhalten liegt ein weiterer Fokus auf dem Erlernen konkreter Übungen. Diese schulen unter anderem den Umgang mit dem Atem und unsere Körperwahrnehmung.

"Yoga ist eine Art Erfahrungswissenschaft und Lebensphilosophie."
Das hört sich ziemlich abwechslungsreich an. Mal ganz konkret: Was ist Yoga eigentlich?
Yoga nennt man den Zustand, in dem die Geistesbewegungen, also alle Gedanken und Emotionen, zur Ruhe kommen. Ein häufiges Bild dafür ist der Geist als See: Im Alltag, wenn er ständig mit unterschiedlichen Gedanken beschäftigt ist, ...

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