"Die Komponenten sind frei wählbar": Der Mensafudder-Jahresrückblick 2013

Martin Jost

An knapp 80 Tagen hat fudder-Autor Martin Jost 2013 in der Mensa gegessen. Weil es bequem war. Weil es günstig ist. Weil es satt macht. Weil sein einziges Kochfeld durchgebrannt ist und er nicht dazu kommt, die Induktionsplatte umzutauschen. Immer hat er das Essen fotografiert. Eine Galerie:



Knapp 80 Mal Essen 2: Immer vegetarisch (fürs Klima); immer brav aufgegessen (fürs Wetter); immer hinterher in ein tiefes Koma gefallen.

Niemand erwartet von Mensaessen, dass es sich rausputzt. Trotzdem sieht es an manchen Tagen – das geben wir zu – appetitlicher aus als an anderen. Und manchmal war es einfach zu abtörnend (das sind die Pommestage).

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