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Die Badische Zeitung hat 30.000 Digitalabonnenten

Markus Hofmann

Das Bedürfnis der Menschen in Südbaden nach aktuellen und seriös recherchierten Informationen zum Coronavirus war in den vergangenen Wochen enorm.

Eine Redaktion, die sich der Unterstützung vieler Abonnenten gewiss sein kann, darf sich glücklich schätzen. Denn viele zahlende Leser sind das Fundament für einen guten, unabhängigen Journalismus. Insofern haben die Redakteurinnen und Redakteure der Badischen Zeitung in diesen turbulenten Tagen der Corona-Pandemie richtig Glück: Die verkaufte Auflage der gedruckten BZ (112.200 im ersten Quartal) ist so stabil wie lange nicht, während die digitale Auflage sogar rasant gewachsen ist.


Mitte Mai knackte die BZ die Marke von 30.000 Digital-Abonnenten. Mehr als 2000 Menschen entschieden sich in den vergangenen Wochen, die digitalen Produkte der Badischen Zeitung neu zu abonnieren. Wachstumsmotor waren die Website BZ-Online und die Nachrichten-App BZ-Smart. Über diese beiden Kanäle informiert die BZ ihre Leserinnen und Leser fast rund um die Uhr. Doch auch die BZ-eZeitung, also das digitale Abbild der gedruckten BZ, verzeichnete im März und April Hunderte neuer Abonnenten. Die BZ-eZeitung erscheint bereits am Vorabend des Erscheinungstags gegen 22 Uhr.

Insgesamt war das Bedürfnis der Menschen in Südbaden nach aktuellen und seriös recherchierten Informationen zum Coronavirus in den vergangenen Monaten enorm. Im März wurden die digitalen BZ-Produkte doppelt so oft genutzt wie im März 2019. Diese sehr positive Entwicklung auf dem Lesermarkt ist auch deshalb sehr bedeutsam für die Badische Zeitung, weil alle Tageszeitungen in Deutschland während des Corona-Lockouts dramatische Umsatzeinbrüche im Anzeigengeschäft verkraften mussten – auch die BZ blieb davon nicht verschont.