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Der Weg zu meinem ersten ETF

Heute habe ich meinen ersten ETF gekauft. Vor einem Jahr wusste ich davon wenig. Dutzende Bücher, unzählige Blog-Artikel, eine Portfolio-Simulation und einen dreißigsten Geburtstag später fühle ich mich so weit, einen ETF-Sparplan einzurichten. Eine Reise ins Land von ISINs, Online-Brokern und Wetten auf die Zukunft.

Rückblende: Es ist Anfang 2020 und ich habe keine Ahnung, was dieses Jahr so bringen wird (Spoiler: unter anderem eine Pandemie), aber eines ist sicher: Komme was da wolle, ich werde 30. Kein Grund zur Panik, erst recht nicht, solange ich beim Kauf von Wein noch nach meinem Ausweis gefragt werde, aber Grund genug, mal langsam, aber sicher über meine Finanzen und vor allem meine Altersvorsorge nachzudenken. Altersvorsorge ist ja auch so ein richtig hart unsexy Wort, ich mag "Retirement Fund" lieber, vielleicht, weil da "fun" drinsteckt, aber das nur am Rande.
Anfang 2020 wusste ich wirklich nicht viel darüber, wie man sich finanziell gut aufstellt, aber eines war mir sehr schnell klar: mit der gesetzlichen Rente, Riester und einem Tagesgeldkonto wird das nichts. Und: Egal, wo ich mich umsah und umhörte, immer wieder tauchten diese rätselhaften "ETFs" auf.
WTF ist ein ETF?
Ganz grob gesagt: ETFs ("Exchange Traded Funds", auf Deutsch "börsengehandelter Fonds") sind eine passive Anlageform, mit der man in Aktien investieren kann, ohne jeden Tag fanatisch die Kurse zu checken, drei Börsen-Newsletter zu abonnieren und darüber nachzudenken, ob Tesla-Anteile jetzt wirklich lohnenswert sind. Prinzipiell gibt es auch ETFs, die andere Anlageklassen abbilden (Rohstoffe zum Beispiel, ...

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