Club der Freunde

Freizeit

Der Freiburger Seepark kommt an die Belastungsgrenze

Die grüne Oase Freiburgs kommt ans Limit: Der Seepark hat sich kaum verändert, seit er angelegt wurde – und leidet längst unter dem Freizeitdruck der ständig wachsenden Stadt.

Richtige Pausen hat der Seepark dieses Jahr kaum gehabt. Seit vielen, vielen Wochen ist das Wetter sonnig und warm. Dort, wo noch Rasenflächen den Besucherandrang überlebt haben, hat das trockene Gras längst eine gelbe Farbe angenommen, wie das seit einigen Jahren üblich ist. Zum Ortstermin am Freitag ziehen am nördlichen Ufer weiße Rauchschwaden über die Pontonbrücke, eine Gruppe junger Männer sitzt am Ufer und grillt. Nicht Wurst und Steak liegen auf dem Rost, sondern afrikanische Gemüsevarianten, es zischt, wenn Saft auf die heißen Kohlen trifft.

Der Park ist in der Pandemie belebt wie nie
Der Rand des nördlichen Ufers ist dicht besetzt, dahinter konkurrieren Picknickdecken um die Stellen, an denen der Rasen noch nicht ausgetretener Erde gewichen ist. Allgegenwärtig quäken die Bluetooth-Lautsprecher.

Der rund 35 Hektar große Park ist belebt wie nie – und auch verlebt. Die Bauwerke sind besprüht und vollgekritzelt, tausende Pärchen haben ihre Schwüre in die Holzkonstruktionen geritzt. Die sind Überbleibsel der Landesgartenschau. Als sie im Oktober ...

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