Club der Freunde

Schwimmunfälle

Das sind die gefährlichsten Badestellen in Südbaden

Sommerzeit ist Badezeit: Doch immer wieder ertrinken Schwimmende in Flüssen und Seen. Wir zeigen, wo es in Südbaden besonders gefährlich ist – und wie man Unfälle vermeidet.

37 Menschen sind laut der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) 2019 in Baden-Württemberg ertrunken. Mit Abstand die meisten Unfälle passieren in Flüssen, Seen und Teichen. Im Corona-Sommer 2020 sei die Gefahr noch größer, sagt Edgar Koslowski, Vorsitzender des Landesverbands der Schwimmmeister. Zuletzt wurde am Sonntag ein 24-Jähriger tot im Rhein bei Bad Säckingen geborgen. Viele hätten keine Lust auf die Regeln im Freibad, so Koslowski, deshalb gingen sie an den Rhein oder einen Badesee. "Aber da kennen sie die Gegebenheiten nicht unbedingt. Das ist viel gefährlicher als im Schwimmbad." Bei der DLRG macht sich das bereits bemerkbar: Einsatzkräfte in den Tourismusgebieten, speziell am Bodensee, seien stark gefordert, sagt Ludwig Schulz vom badischen Landesverband der DLRG. Die Zahl der Einsätze dort sei in den vergangenen Wochen überdurchschnittlich hoch gewesen. Die DLRG rechne mit deutlich mehr Unfällen in diesem Jahr.

Wo sind die gefährlichsten Stellen in südbadischen Gewässern?
Immer wieder ertrinken Menschen im Rhein. Strudel und Sogwirkungen etwa an Brückenpfeilern sind sehr gefährlich. "Wir warnen generell vor dem Schwimmen in Gewässern wie dem Rhein", ...

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