Club der Freunde

Interview

Biersommelière: "Zu der Zeit von Corona kann man sich wunderbar daheim fortbilden"

Der Tag des deutschen Bieres wird am 23. April gefeiert: Ein guter Grund, über das meistkonsumierte alkoholische Getränk der Deutschen zu sprechen. Im Interview erklärt Biersommelière Sophia Wenzel, wie wie man vom Bierbanausen zum Gerstensaftgourmet wird.

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Schluck Bier?
Sophia Wenzel: Ich erinnere mich zumindest an mein erstes Nippen an Bierschaum. Mein Opa hat sich nach der Gartenarbeit gern ein Bier eingeschenkt. Da saßen wir Enkel natürlich mit großen Augen daneben, wenn das Getränk seinen spektakulären Schaum produzierte. Von der Schaumkrone durften wir stets probieren.

Und? Lecker?
Naja, ging so. Aber ich denke, es gibt kein Kind, dem die Bitterstoffe eines Bieres gefallen. Zum Glück. Die sollen ruhig noch eine Weile bei Milch mit Honig bleiben.

Irgendwann hat’s Ihnen dann geschmeckt …
So ungefähr mit 20 habe ich Bier für mich entdeckt. Zuvor hatte Alkohol keine große Rolle gespielt, meine Freundinnen und ich waren ganz ordentlich gewesen, hatten uns nicht groß die Hucke gegeben – maximal von der Hausbar der Eltern heimlich einen Likör probiert. Aber Ende der Teeniezeit fing ich an, auf ...

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