Club der Freunde

Ausstellung

Auf Spurensuche in Freiburg: "#StolenMemory" will Angehörige von KZ-Inhaftierten finden

Die Ausstellung "#StolenMemory" in Freiburg erzählt von persönlichen Dingen, die KZ-Inhaftierte hinterließen und nun zurückgegeben werden sollen. Auch die Familien zweier Freiburger werden gesucht.

Auf dem Platz der Alten Synagoge steht noch bis Ende September ein aufklappbarer, innen knallig lackierter Übersee-Container. Er beherbergt die Wanderausstellung "#StolenMemory". Sie dreht sich um die Frage, wie der letzte Besitz von KZ-Inhaftierten deren Angehörigen zurückgegeben werden kann.
"Effekten" nannte man früher alle Arten von persönlichen Gegenständen oder Reisegepäck. Häftlinge in Konzentrationslagern mussten ihre Effekten bei ihrer Ankunft abgeben, viele sind erhalten geblieben. "#StolenMemory" ist eine seit zwei Jahren laufende Kampagne zur Rückgabe dieser Gegenstände an die Angehörigen – doch viele Angehörige müssen ...

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