Freizeit

5 Gründe, warum Du mit dem Walken anfangen solltest

Lisa Ochs

Nein: Walken ist nicht nur etwas für gelangweilte Hausfrauen, die sich fit halten wollen. Bewegung an der frischen Luft, gelenkschonend, Kalorien verbrennend – fudder-Autorin Lisa Ochs nennt fünf Gründe, warum Walken cool ist.

Durch meine Eltern bin ich auf den Sport Walken gekommen. Anfangs dachte ich: "Walken ist nichts für Menschen in meinem Alter. Ich sollte doch lieber Joggen." Aber ich habe gemerkt: Joggen ist einfach nichts für mich, ich hab zu wenig Ausdauer und Spaß macht es mir auch nicht. Was mir allerdings Spaß macht, ist Wandern und Spazieren. Walken ist eine Mischung aus beidem.


Alles, was Du zum Walken brauchst, sind Walkingstöcke (Ski-Stöcke gehen auch) und los geht’s! Ich gehe am liebsten in den Wald und versuche, mit einem zügigen Tempo den Berg hinauf zu walken. Aber es gibt noch mehr Gründe, die fürs Walken sprechen:

1) Gelenke schonen
Die langsamen Bewegungen beim Walken sorgen dafür, dass die Gelenke geschont werden. Wenn du die Bewegungen also richtig ausführst, machst du nichts kaputt.

2) In Gesellschaft sein
Beim Joggen heißt es in der Regel: Musik rein und loslaufen. Reden nebenher ist auch viel zu anstrengend – zumindest bei mir. Beim Walken aber kannst du gemütlich in Gesellschaft laufen und nebenher ein bisschen quatschen. Wäre doch eine gute Möglichkeit, mal wieder etwas mit den Eltern zu unternehmen.

3) Die Natur bewundern
Beim Joggen ist man meist in seiner Blase und bekommt von der Umgebung wenig mit. Beim Walken aber hast Du Zeit, die Natur und deine Umgebung zu beobachten und zu genießen.

4) Leichter Kalorien verbrennen

Beim Walken muss man zwar länger und weiter unterwegs sein, um den gleichen Effekt wie beim Laufen zu haben. Man verbrennt aber leichter Kalorien, weil es weniger anstrengend ist und man viel leichter längere Strecken zurücklegen kann.

5) Der ganze Körper ist in Bewegung
Beim Walken mit Stöcken muss man die Arme mitbewegen und kann sie nicht, wie zum Beispiel beim Joggen, am Körper hängen lassen. Somit werden nicht nur die Beine, sondern auch die Arme bewegt und damit trainiert.

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