Club der Freunde

Pflanzen

400 Jahre alt – und ein Zukunftslabor: Der Botanische Garten in Freiburg

Hier wachsen Pflanzen, die Vorbild für Auto- und Flugzeugteile sind. Und Trauben, die man Wein zum Rot-Färben beimischt. Der Botanische Garten in Freiburg steckt voller Überraschungen. Ein Rundgang.

Es ist Dienstagnachmittag im Botanischen Garten in Freiburg-Herdern: Die Sonne scheint schüchtern durch die Wolken, ein Paar küsst sich neben einem gefällten Mammutbaum, eine Ärztin im weißen Kittel läuft den Weg neben dem Gartenteich entlang.

Eigentlich sollte hier in diesen Wochen viel mehr Leben sein: Hunderte Menschen sollten den Garten bestaunen, ihn feiern. Denn der Botanische Garten in Freiburg wird dieses Jahr so alt wie sonst nur wenige andere weltweit: 400 Jahre.

Doch statt Feiern war erstmal Stille. Mit dem Lockdown musste auch der Botanische Garten im März schließen, auch wenn die Arbeit im Garten weiterging. Erst im Juli durften sich wieder Besucher im Freiland-Bereich des Gartens aufhalten.

Das Gelände kennt kaum jemand so gut, wie Professor Thomas Speck, der die Professur für "Botanik: Funktionelle Morphologie und Bionik" an der Universität Freiburg innehat. Gleichzeitig ist er Direktor des Botanischen Gartens. Er nimmt uns mit auf einen Rundgang durch seinen Arbeitsplatz.
Rundgang: Auf der Website der Universität gibt es eine virtuelle Führung
Wir beginnen beim Bambus gleich neben der Gartendirektion ...

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