Optimismus

25 kleine Dinge, die uns gerade gut tun

Gina Kutkat & Svenja Purtzki

Es sind die kleinen Dinge, gell? Der frisch aufgebrühte Kaffee, die ersten Sekunden nach dem Aufwachen und die Freundin, die dir über den Balkon Blumen schenkt. Sie helfen uns durch die Krise. Eine Sammlung.

  • Morgens Kaffee kochen und damit direkt ins Home Office setzen
  • In Ruhe arbeiten ohne Kollegen, die ständig reden, laut telefonieren oder alle paar Minuten etwas fragen (we love you anyways!)
  • Auch geil: Nicht nur samstags zum Frühstück das Lieblingsbrot mit Avocado und Chutney beschmieren
  • Wir haben noch nie so oft mit unseren Freunden und unserer Familie telefoniert, wie jetzt
  • Apropos Familie: Endlich mal erwachsen fühlen, weil man den Eltern den Ernst der Pandemie erklärt
  • Und dann doch wieder Kind sein, und sich beim Papa ausheulen, wenn man Corona-Sorgen hat
  • Wenn in der WhatsApp-Gruppe wieder ein lustiges Meme oder Foto geteilt wird
  • Die ersten Sekunden nach dem Aufwachen, in denen man vergisst, dass gerade Krisenzeit ist
  • Dieses Komplizen-Lächeln, wenn du jemandem auf der Straße begegnest, und ihr beide Abstand haltet
  • Entschleunigte Mittagspausen inklusive Spaziergang auf den Lorettoberg
  • Wenn Du endlich mal persönlich dein Paket entgegennehmen kannst – mit Abstand natürlich
  • Okay, weniger zu kaufen nahmen wir uns schon oft vor. Jetzt klappt es endlich mal!
  • Dass manche Dinge so bleiben, wie sie sind: Der meckernde Nachbar, die überfütterte Katze, die rasenden Fahrradfahrer in Freiburg
  • Wann waren wir zuletzt bitte so oft joggen?
  • Jede Mahlzeit wird zelebriert bis ins kleinste Detail. Hat jemand selbstgemachte Parmesan-Cracker gesagt?
  • Man merkt, welche Menschen einem wirklich wichtig sind
  • Also, wirklich
  • Wenn deine Freundin vorbeikommt, dir Blumen über den Balkon reicht und ihr kurz miteinander plaudern könnt
  • Freudeziele: Daran denken, wir wir bald wieder mit unseren Freunden im Lieblingscafé sitzen und lachen
  • Dankbar sein für: Pflegekräfte, Ärzte, Gastro und viele andere Branchen, die sich gerade für uns aufopfern
  • Sich umschauen und merken, dass man alleine ist – und man sich gerne mag
  • Neue Dinge erfahren: Über Eltern, Geschwister oder Großeltern. Weil man gerade mehr mit ihnen redet.
  • Feststellen: Wir kommen in dieser Zeit klar, auch wenn wir uns das nie zugetraut hätten
  • Gänsehaut bekommen, wenn man sieht, welche Solidarität unter den Menschen herrscht
  • Der Satz: "Bitte keine Angst haben. Alles wird gut."
Mehr zum Thema: