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Hans-Bunte-Prozess

18-Jährige wies laut Gerichtsmedizin viele Verletzungen auf

Hämatome, Kratzer, Hautabschürfungen: Die Gerichtsmedizin hat beim Opfer nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung eine Vielzahl von Verletzungen dokumentiert, so ein Ermittler vor Gericht.

Der 40-jährige Kriminaloberkommissar, der die Ermittlungen in dem Fall führte, hat am fünften Verhandlungstag einen Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse aus Sicht der Kriminalpolizei gegeben. Eindrücklich schilderte er, welche Verletzungen bei der 18-Jährigen festgestellt wurden. Sie hatte am Sonntag, 14. Oktober, zur Mittagszeit beim Polizeirevier Waldkirch Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet. Anschließend war sie in der Freiburger Uniklinik untersucht worden. Dort wurden die Verletzungen für die Akten auch dokumentiert.
"Das ist der typische Festhaltegriff. Das ist von der Rechtsmedizin so eingeordnet worden." Ermittler als Zeuge ...

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