1 Jahr Pandemie

10 Dinge, die durch Corona unnötig geworden sind

Carolin Johannsen

Dank Homeoffice und Kontaktbeschränkungen sind einige Dinge komplett unnötig geworden. Jeans tragen? Sich morgens schminken? Was aufgrund der Pandemie noch im Schrank versauert, hat Carolin Johannsen aufgeschrieben.

1. Jeans

In Zoom-Konferenzen sieht niemand, was man untenrum trägt. Wozu also noch die unbequeme Jeans aus dem Schrank holen? Spätestens, wenn man merkt, dass Corona-Pfunde den Tragekomfort beeinträchtigen, landet sie sowieso wieder in der Schublade.

2. Reisekoffer

Einmal nach Frankreich, Finnland oder Fiji – nicht seit Corona. Reisekoffer sind seit der Pandemie eines der unnötigsten Dinge geworden. Immerhin kann man darin Sachen verstauen, die man ebenfalls gerade nicht mehr braucht.

3. Make-Up

Wozu noch schminken, wenn man nicht ausgeht? Natürlich ist es auch schön, sich einfach mal für sich selbst hübsch zu machen, aber so relevant wie vor Corona ist Make-Up definitiv nicht mehr.

4. BHs

Gibt es etwas unbequemeres als BHs? Spätestens in Zeiten von Corona sollten viele gemerkt haben, dass ein Leben ohne doch viel entspannter ist. Vielleicht setzt sich der Trend ja auch danach durch?

5. Nackenkissen

So unsexy sie aussehen, so praktisch sind sie bei langen Bahnfahrten oder Flügen. Nackenkissen gehören zu den Reiseutensilien, die vermutlich bei vielen im Schrank verstauben.

6. Dauerkarten

Ob ins Schwimmbad, ins Fitnessstudio oder ins Stadion – wer eine Dauerkarte hat, kann diese nun schon eine ganze Weile nicht mehr nutzen. Hoffentlich finden wir sie überhaupt wieder, wenn alles wieder öffnet!

7. Fanschals

Klar, man kann auch im Fan-Trikot inklusive Schal vor dem heimischen Fernseher den SC anfeuern. Aber mal ehrlich, wer macht sich noch den Aufwand, wenn man nicht ins Stadion kann?

8. Fasnet-Kostüme

Das Fasnet-Kostüm im Schrank markiert die letzten Erinnerungen an unbeschwertes Feiern im letzten Jahr. Nach einem Jahr ohne Fasnet ist die Hoffnung auf das nächste Jahr schon jetzt groß.

9. Kalender

Im Februar 2020 war er noch voll mit Terminen, danach: gähnende Leere. Zumindest mein Kalender hat im letzten Jahr seine Bedeutung verloren. Wozu braucht man ihn auch noch, wenn es plötzlich keinen geregelten Alltag mehr gibt?

10. Handtaschen

Achtung, hier könnten Überraschungen warten! Vielleicht nicht wie bei einem Schulkind die Brotdose vom letzten Jahr, aber irgendetwas Unerwartetes findet sich sicher darin, wenn die Handtasche irgendwann wieder im Einsatz ist.

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