Wochenend-Kurzfilm: "The Most Beautiful Thing" entführt uns in eine tragisch-schöne Welt

Lisa Hörig

Brandon, der Außenseiter der Schule, fühlt sich einsam. Durch eine plötzliche Bekanntschaft lernt er, dass man die schönsten Sachen nicht ausspricht, sondern fühlt.

Der Abschlussball rückt näher und alle scheinen glücklich zu sein. Außer Brandon. Der Protagonist des Kurzfilms "The Most Beautiful Thing" sucht nach einer Begleitung für den Abend. Er bemerkt dabei, wie einsam er ist.


Kurz darauf probiert Brandon, ein Mädchen anzusprechen. Gefrustet will er gehen, weil sie ihm nicht antwortet. Plötzlich kritzelt sie eine kurze Nachricht auf ihren Block und es wird klar: Sprechen fällt ihr schwer. Doch das hält die beiden nicht davon ab, zusammen Spaß zu haben.

Der Kurzfilm von Cameron Covell zeigt, dass man die schönsten Sachen nicht aussprechen kann, sondern fühlen muss.

Video: Der Kurzfilm "The Most Beautiful Thing"



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