Wochenend-Kurzfilm: "Home Sweet Home" erweckt Häuser zum Leben

Brigitte Rohm

"Das wandelnde Schloss" bekommt Familienzuwachs: Im rührenden Animationsfilm "Home Sweet Home" lässt ein Haus seine Vorstadt-Tristesse hinter sich und begibt sich auf eine Reise in die große weite Welt.

Bernd das Brot, Cars, Toy Story… Die Idee, Gegenstände zum Leben zu erwecken und zu animierten Film-Protagonisten zu machen, ist natürlich nicht neu. In diesem preisgekrönten Kurzfilm ist das Thema aber hinreißend umgesetzt: Ein kleines blaues Haus verlässt seine Straße und beginnt eine epische Reise.


Dabei werden wir Zeuge von Momenten der Einsamkeit, dem Kampf mit Naturgewalten und vielen skurrilen Begegnungen – von der Schlittschuhpartie mit einer Wohnwagen-Dame über die Freundschaft mit einem alten, baufälligen Haus bis hin zur bellenden Hundehütte, die dem Abenteurer nachläuft.

Man mag es kaum glauben, aber: Auch Häuser schaffen es, Emotionen zu wecken. Und am Ende muss man fast ein bisschen weinen.

Youtube: Home Sweet Home



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