Wo rockt's? Lagwagon & No Use for a Name im Atlantik

David Weigend

Am Donnerstag gibt es im Atlantik eine kalifornische Packung Punkrock auf die Ohren: Mit Lagwagon und No Use for a Name haben sich zwei Vertreter dieses Genres angekündigt, die schon seit gut 20 Jahren im Geschäft sind. Frisch klingen sie immer noch.



No Use for a Name: klingt wie Sum 41, Blink 182 und 1000 anderer dieser High School-Vans-Bands mit dem Unterschied, das No Use for a Name zuerst da waren. Sauber geschrubbte Powerchords, melodischer, mehrstimmiger Gesang und immer einen Turnschuh auf der Monitorbox. Braucht keinen Namen, braucht keine Erklärung.


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Lagwagon: Das melodische Punkquartett aus Kalifornien debütierte auf dem Fat Wreck Chords-Label von NOFX. Das Label hat die Band seit 1990 nicht gewechselt und ihrem Stil ist sie auch treu geblieben: Skaten, Saufen, Surfen, Burger fressen, albern sein und ne gute Zeit haben. Abrocken wie Bad Religion, nur ne Spur dreckiger. Alles wie gehabt. Deshalb angenehm, weil die Zuschauer auf den Konzerten nach wie vor von Joey Capes guter Laune profitieren können.

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Mehr dazu:

Was: No Use for a Name & Lagwagon
Wann: Donnerstag, 12. August 2010, 20 Uhr
Wo: Café Atlantik
Eintritt: VVK 18 € / AK 22 €

Lagwagon: Heart Breaking Music

Quelle: YouTube

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