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Wie Du durch diese 8 Tipps mit wenig Geld lecker essen kannst

Dorothea Winter

Wenn sich der Monat dem Ende neigt, herrscht in den meisten Studenten-Geldbeuteln gähnende Leere. Doch es gibt Möglichkeiten, auch mit wenig Geld an gutes Essen zu kommen. fudder hat 8 Tipps, wie Du ohne Geld satt wirst.



1. Foodsharing Freiburg

Beim Foodsharing geben Supermärkte, Restaurants und Bäckereien ihre unverkäuflichen Restbestände ab. Diese kannst du über den Foodsharing-Verteiler einsammeln. Dabei geht es vor allem um Verschwendung. Denn obwohl die Lebensmittel genießbar sind, dürfen sie nicht mehr verkauft werden.

Egal, ob Du dich als Endkonsument oder Mitorganisator einbringst. Geld sparen und etwas Gutes tun war selten so leicht.
2. Bonuskarten-Burner

Bonuskarten haben zugegebenermaßen nicht den hippesten Ruf. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Deswegen immer schön raus mit den Bonuskarten und drauf mit den Sammelpunkten. For free schmeckt der nächste Eistee umso erfrischender. Und die beste Freundin lädt man noch lieber auf einen Espresso im gemeinsamen Lieblingscafé ein, wenn die Stempelkarte voll ist.
  • Als fudder-Club-Mitglied bekommst du unter anderem Rabatte für Veranstaltungen und Gastro-Apps. Hierkannst du Mitglied werden.

3. Wochenmarkt-Schnapper

Auf den Freiburger Wochenmärkten können eigentlich immer Schnäppchen gemacht werden. Besonders die von manchen Ständen angebotene B-Ware wird für einen Bruchteil des eigentlichen Wertes verkauft. Gurken mit Macken, krumme Karotten oder Salate mit braunen Stellen. Allen gemeinsam: Sie schmecken super, sehen bloß nicht makellos aus. Einfach bei den Verkäufern nachfragen oder auf entsprechende Schilder achten.
4. Den grünen Daumen entdecken

Beim Selbstanpflanzen spart man nicht nur Geld, sondern bekommt auch einen anderen Zugang zu Lebensmitteln. Die eigens hochgezüchteten Tomaten schmecken nicht nur besser als ihre Supermarkt-Schwestern – sie besitzen einen höheren persönlichen Wert, da selbst angepflanzt.

Die Ausrede, keinen Balkon zu besitzen, gilt dabei nicht. In Freiburg gibt es zahlreiche öffentliche Gartenanlagen, in denen jeder sein eigenes Gemüse anbauen kann.
5. Couponing-Coup

Coupons sind Rabattmarken aus er Werbung, mit denen mal Geld sparen kann. Dabei muss das Couponing nicht wie in den USA mit Vorratskammern größer als jede Studentenbude ausarten. Angebote wie "2 für 1" sind bei fast allen Lebensmitteln sinnvoll. Doch Achtung: Nur weil etwas im Angebot ist, brauchst du es nicht kaufen. So spart man kein Geld. Anmerkung an alle Digital Natives: Couponing geht nicht nur mit der App im Smartphone, sondern auch ganz oldschool print.

6. Bei Freunden kochen

Und damit ist nicht schamloses Durchschnorren gemeint. Doch selbst ein eigens gekochtes Mehrgänge-Menü kostet auf sechs Personen verteilt nur noch ein paar Euro. Mehr Spaß für weniger Geld. Eine Win-Win-Situation par excellence.

7. Running Dinner

Deine Freunde sind eher der Flüssignahrung hingewendet und wollen nicht kochen? Dann solltest du das Running Dinner ausprobieren. Dort kannst Du neue Leute kennenlernen und günstig und außergewöhnlich essen. Beim Running Dinner verabreden sich zwölf fremde Menschen zum gemeinsamen Abendessen. Und jeder muss nur einen Gang beisteuern.

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8. To Good to Go-Freiburg

Mit der App "To Good To Go" kann man überproduzierte Lebensmittel bei teilnehmenden Gastronomien abholen. Du schaust einfach, was angeboten wird und legst einen Zeitraum zum Abholen fest. Und so bekommst du ein Nordsee-Fischbrötchen für 2,90 Euro, ein Kuchen aus dem Café Satz für 3,50 Euro oder Sushi aus dem Mai Wok für 4,90 Euro. Mehr zum Thema: