Carsharing

Wie Du Carsharing nutzen und damit ältere Menschen glücklich machen kannst

Hannes Selz

Die Prestel-Stiftung hat in diesem Jahr von der Plattform Spendenfreun.de eine kostenlose Plakatkampagne gewonnen. Junge Menschen sollen dafür begeistert werden, Fahrdienste für ältere immobile Menschen anzubieten.

Werbung für etwas Gutes: Mit einer gewonnenen Plakataktion wirbt die Prestel-Stiftung um freiwillige Fahrerinnen und Fahrer, die ältere immobile Menschen in Carsharing-Fahrzeugen zu Veranstaltungen ins Heinrich-Hansjakob-Haus in der Wiehre fahren. Jedes Jahr gibt die Spendenplattform Spendenfreun.de einer gemeinnützigen oder sozialen Einrichtung die Möglichkeit, eine kostenfreie Plakataktion zu gewinnen. Das erste Plakat der Kampagne wurde an der Litfaßsäule an der Wilhelmstraße/Ecke Moltkestraße enthüllt.


Plakatiert wird an über 180 Stellen in Freiburg

Mehrere Sponsoren geben der neuen Kampagne das Gesicht. An insgesamt über 180 Stellen in Freiburg sollen die Plakate zu sehen sein.

Ulrich von Kirchbach, Freiburgs Erster Bürgermeister, dankte allen Beteiligten für das Bekanntmachen dieser generationenübergreifenden Initiative der Prestel-Stiftung, vor allem Jens Vedder von den Spendenfreun.de, dem Ideengeber der Spendenaktion.

"Die Aktion ist eine riesige Chance, mehr Fahrerinnen und Fahrer zu gewinnen." Martina Feierling-Rombach, Vorsitzende der Prestel-Stiftung
"Die Aktion ist eine riesige Chance, durch die große Reichweite, mehr Fahrerinnen und Fahrer zu gewinnen", freute sich Martina Feierling-Rombach, Vorsitzende der Prestel-Stiftung und dankte allen Spendern, Sponsoren und dem Kooperationspartner Stadtmobil Südbaden. Die Nachfrage nach Mobilität von älteren Menschen in unserer Gesellschaft wachse, "die generationenverbindende Mobilität macht Freiburg noch lebenswerter".

Generationsübergreifender Austausch steht im Vordergrund

Durch ein neues Mobilitätskonzept bringt die Prestel-Stiftung ältere, oft einsame Menschen und freiwillig engagierte Fahrerteams zusammen. In Carsharing-Fahrzeugen, vorzugsweise mit Elektroantrieb, fahren ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer ältere Menschen, die ihre Mobilität verloren haben, jedoch nicht ihren Wunsch nach Begegnung und Bildung, ins Heinrich-Hansjakob-Haus. Dadurch sollen die Fahrer und Fahrgäste Aufmerksamkeit, Lebensfreude und -geschichten über Generationen hinweg teilen.
Mehr Infos zum Wettbewerb unter: www.spendenfreun.de

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