Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

Lorenz Bockisch

Shocn gewsust, dsas es nchit witihcg ist, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot shteen? Das ezniige was wcthiig ist, ist, dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid.

Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man dseien Slaat onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems. Das ftkuoinienrt am bsteen, wnen man slnhcel üebr zmahgendäumsennen Txet feligt, wie elgicnteh nur gbeüte Lseer das in ierhr Mtrtuersrachpe oedr in eneir Fpseahrmdce kneönn, die sie gut brehsrecren – ein Afneägenr wräe dmiat vlilög üefbrdorret.


Wnen adlilnegrs zmumesangteztse Wtröer vrednwneet wreden, wrid es iemmr schriewgeir zu eznffitren, vor alelm, wnen sie enzilen sheten. Bei Wrreötn mit bis zu dire Bchatsbeun flält das hgiegnen sher lhicet.

Das Shicerebn shlcoer Txete dgeaegn ist vdmemart kpozeirmlit und dreuat erextm lgnae, wiel man smiläthce Bstachuebn zeälhn msus. Dahlesb ist desier Txet huet acuh ein wnieg kerüzr als snost.