Was ist dein Stil? (Teil 17)

Lilli Staiger

Wir stellen regelmäßig irgendwelchen Menschen in Freiburg eine Frage: Was ist dein Stil? Diesmal: Aysha (l.) und Marie



Aysha: Mein Stil ist eigentlich immer trendy. Für die Schule kleide ich mich eher lässig, aber nicht im Schlabberlook. Es ist mir wichtig, immer gut auszusehen. Am Wochenende darf's dann auch schicker sein. Zur Zeit stehe ich auf den punkigen Look mit Totenköpfen und viel schwarz. Das Tanktop, das ich heute anhabe, mag ich total gern. Dazu trage ich große schwarze Ohrringe, eine schwarze Kette und einen schwarzen Gürtel mit Strasssteinen. Meine Kleidung ist meistens figurbetont. Accessoires gehören dazu und müssen farblich passen, vor allem schöne, große Ohrringe. Ich achte darauf, dass meine Outfits stylish sind, aber nicht übertrieben wirken. Ich gehe relativ oft shoppen, meistens mit Marie zusammen, und gebe dabei auch ziemlich viel Geld aus.


Meine Lieblingsläden sind Tally Weijl und Forever 18, ab und zu finde ich auch was im Vero Moda. Was gar nicht geht: Farben, die sich beißen, wie rot mit rosa oder lila.

Marie: Ich mag es flippig. Das sieht man ja schon an meinen Haaren, da bin ich sehr experimentierfreudig. Zu den pinken Strähnen hat mich ein Freund überredet. Am Anfang waren sie sogar richtig himbeerfarben. Demnächst sollen sie blau gefärbt werden. Meine Klamotten sind vielseitig, allerdings nicht ganz so farbenfroh. Heute habe ich gold mit weiß kombiniert. Ich finde, dass das gut zusammenpasst. Die Accessoires sind goldfarben, sowie das Top unter dem Pulli.

Zu viel darf es auch nicht sein, aber so finde ich es ok. Ich mag Perlen sehr gern, die sind meistens bei meinen Accessoires wiederzufinden. Auch heute habe ich ein Perlenarmband und goldene Perlenohrringe an. Ich gehe auch so häufig shoppen wie Aysha.

Wo ist ganz egal, ob H&M, Tally Weijl oder woanders. Was gar nicht geht: Schmuddellook. Ungepflegtes Aussehen finde ich total schlimm. Zu schrille Outfits oder Farbkombinationen würde ich auch nicht tragen.

[Aysha, 17, und Marie, 16, Schülerinnen]