Was ist dein Stil, Annika?

Fabienne Hurst & Ruben Sakowsky

Wir stellen regelmäßig irgendwelchen Leuten in Freiburg die Frage: Was ist dein Stil? Diesmal: Annika, Abiturientin.



Wie wichtig ist dir Mode?

Ich denke, dass Mode auch ein Ausdruck von Lebensfreude ist. Jeder kann anziehen, was er will und drückt damit aus, wie es ihm geht. Mein Kleiderschrank ist riesig: Ich hänge irgendwie an meinen Sachen, auch an Kleidern, die ich seit Jahren nicht mehr trage –  ich kann sie einfach nicht wegschmeißen.

Machen Kleider Leute?

Auf keinen Fall. Wenn man jemanden sieht, der gut angezogen ist, heißt das ja nicht gleich, dass er ein guter Mensch ist oder viel im Kopf hat.

Was drückt das aus, was du heute trägst?

Dass ich meine Abitur-Prüfungen heute hinter mich gebracht habe!

Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

Schwer zu sagen. Wenn ich in einen Laden gehe und mir etwas gefällt, dann ich kaufe ich es. Ich achte nicht darauf, ob es zusammenpasst oder so. Das kommt, wie es kommt. Am liebsten kaufe ich in Second-Hand-Läden ein. Im Schlepprock zum Beispiel –  aber auch in Hamburg.

Achtest du auf Trends?

Ich hoffe nicht. Manchmal gehe ich aber schon zu H&M und sehe mir an, was es Neues gibt. Aber ich würde zum Beispiel nie die Vogue kaufen.

[Annika Hummel, Abiturientin]

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