Uniklinik: Keine Bombe in Sicht

Markus Hofmann

Seit 6 Uhr sucht der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Baden-Württemberg nach einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die auf dem Gelände der Freiburger Universitätsklinik vermutet wird. Inzwischen sind die Grabungen allerdings eingestellt worden.



Die Badische Zeitung hat auf ihrer Website aktuell mit einem Newsticker über die Grabungsarbeiten berichtet. Die letzte Meldung wurde um 16:29 veröffentlicht: Die Grabungen wurden eingestellt. Die Spezialisten rechnen nicht mehr damit, noch eine Bombe zu finden.


Die Sicherheitsvorkehrungen, die im Vorfeld getroffen wurden, waren enorm: In einem Radius von 80 Metern um den vermuteten Fundort der Bombe mussten sämtliche Menschen evakuiert werden. Betroffen waren 14 Stationen, insgesamt mussten 200 bis 220 Patienten verlegt werden.