Uni Freiburg nun doch auf dem Weg zur Elite?

Carolin Buchheim

Durchatmen ist angesagt: In der zweiten Runde der Exzellenzinitiative ging die Uni Freiburg nicht leer aus. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) gaben heute in Bonn bekannt, dass die Uni nun vollständige Anträge für zwei Graduiertenschulen und drei Exzellenzcluster einreichen darf. Eingereicht worden waren Skizzen zu fünf Graduiertenschulen und vier Exzellenzclustern.

Vollänträge dürfen nun zu den Graduiertenschulen

  • Chemical Biology: Catalysis – Bioactive Compounds – Structures;
  • Private Rule Making – Private Law Enforcement.
und den drei Exzellenzcluster
  • Function and Dysfunction in Neural Networks– Towards Healing the Diseased Brain;
  • Centre for Biological Signalling Studies  – from Analysis to Synthesis –:; und 
  • Microsystems and Functional Materials–
    – Integrated Bioinspired Systems –
eingereicht werden.

Für die Endausscheidung im Oktober kann die Uni noch einmal ihr Zukunftskonzept Windows for Research - Freiräume für Forschung, bei dem es um den preojektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung geht, vorlegen.  In der ersten Antragsrunde hatte das Konzept gute Noten erhalten.

„Unsere Zukunftskonzept ist als so hervorragend beurteilt worden, dass es für uns gar keine Frage war, es erneut einzureichen“, zitiert die Uni in ihrer Pressemitteilung den Rektor der Universität, Professor Dr. Wolfgang Jäger.