Studentische Rechtsberatung für Geflüchtete schmeißt eine Soliparty im Freizeichen

Franziska Brandsch

Eine Obergrenze für Promille gibt es nicht, daher wird für den guten Zweck gefeiert: Der gemeinnützige Verein Refugee Law Clinic Freiburg besteht aus Studenten, die Flüchtlingen kostenlos bei juristischen Fragen beraten. Mit einer Party wollen sie nun Spenden sammeln.

Am Donnerstag, 14. Dezember, veranstaltet die Refugee Law Clinic Freiburg erstmals eine Party, um Spenden für den Rechtshilfe-Fond des Freiburger Forums zu sammeln. Unter dem Motto: "Promille kennt keine Obergrenze" wird also für den guten Zweck gefeiert.


Stattfinden wird die Soliparty im Freizeichen (ehemalig Schmitz Katze). Zu hören gibt's Diverse House und Electro Beats von Chris Gomer und Pascal Matejka. Für Glühwein und mehr ist ebenfalls gesorgt.

Refugee Law Clinic berät Geflüchtete

Der Rechtshilfe-Fond des Freiburger Forums unterstützt Menschen mit einem unsicheren Aufenthaltsstatus. Der Fond sammelt Spenden, um die Geflüchteten, die rechtlichen Beistand brauchen, mit einem Solibeitrag unter die Arme zu greifen.

Der 2015 gegründete Verein hat mittlerweile 169 Mitglieder. Davon haben 30 die Ausbildung der Refugee Law Clinic Freiburg absolviert und beraten nun Geflüchtete in rechtlichen Fragen.

Um beraten zu dürfen, muss ein Mitglied des Vereins Jura studieren oder studiert haben. Der Beitritt zum Verein als aktives oder passives Mitglied ist jedoch jedem möglich.
  • Was: "Promille kennt keine Obergrenze" - Party der Refugee Law Clinic Freiburg
  • Wann: Donnerstag, 14. Dezember, ab 22 Uhr
  • Wo: Freizeichen (ehemals Schmitzkatze), Haslacherstr. 25
  • Eintritt: 3 Euro für Geflüchtete, 5 Euro für Studenten



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