Studenten auf Wohnungssuche: Die Lage hat sich entspannt

Minh Duc Nguyen

Eine Woche nach dem Semesterbeginn hat sich die Lage für wohnungssuchenden Studenten ein wenig entspannt. "Wir haben aktuell noch neun Frauen und zehn Männer in der Notunterkunft", sagt Renate Heyberger vom Studentenwerk. Die meisten Studierenden hätten in den letzten Tagen eine Unterkunft gefunden.



Noch vor knapp einer Woche sah die Situation anders aus: In der Notunterkunft in der Studentensiedlung (StuSie) waren alle 40 Betten belegt. Um den Andrang bewältigen zu können, stockten Mitarbeiter das Angebot um einige Betten auf.


"Wir haben im Moment noch einige Wohnungen und WGs zu vermieten", sagt Heyberger. Allerdings seien diese ein wenig außerhalb der Stadt. Aus diesem Grund kommen sie für viele Studenten nicht in Fragen. Auch nicht für die neun Frauen und zehn Männer, die momentan in der Notunterkunft ausharren.

Auch das blackforest-hostel an der Kartäuserstraße 33 hat nach eigenen Angaben noch freie Betten. "In den 6-Betten-Zimmern und 21-Betten-Zimmern sind noch Plätze für ein paar Nächte frei", sagt Heike, einer der Mitarbeiterinnen im Hostel.

Trotz Entwarnung gilt für Wohnungssuchende weiterhin: regelmäßig in die lokalen Anzeigenblätter, einschlägige Seiten im Netz und auf die schwarzen Bretter in der Uni zu schauen.

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