Spannende Experimente am Institut für Mikrosystemtechnik

Markus Hofmann

Am kommenden Samstag, 10. November, veranstaltet das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) einen Tag der offenen Tür. Das Motto: Mikrosystemtechnik zum Anfassen. Es gibt viele spannende Experimente! Zum Beispiel: Wie elastisch ist mein Haar?



Unter dem Motto "Mikrosystemtechnik zum Anfassen" veranstaltet das Institutfür Mikrosystemtechnik am Samstag, 10. November, seinen Tag der offenen Tür. Eingeladen sind alle, die sich über die Forschungsarbeiten der Ingenieurwissenschaftler an der 11. Fakultät informieren wollen.


Populärwissenschaftliche Vorträge, interaktive Vorführungen und Besichtigungen der High-Tech-Labore sollen einen Eindruck von der Entstehung neuer Mikro- und Nanotechnologien geben. Für Speisen, Getränke und familiengerechte Unterhaltung ist gesorgt.

Experimente zum Anfassen

Unter anderem stehen folgende Experimente und Vorführungen (pdf) auf dem Programm:
  • Radiostation zum Selberbauen
  • Die 4-dimensionale Computermaus
  • Stromerzeugung im menschlichen Körper
  • Der Rettungsroboter
  • Pinzetten aus Licht
  • Die Ameise im Elektronen-Mikroskop
  • Wie elastisch ist mein Haar?
  • Atome sehen mit dem Rasterkraftmikroskop
Was: Institut für Mikrosystemtechnik
Wann:
Sa, 10. November, 10-17 Uhr
Wo: Institut für Mikrosystemtechnik (Georges-Köhler-Allee / Neue Messe)
Web: Tag der Offenen Tür am IMTEK

Mehr dazu:

Das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) gegenüber der Neuen Messe ist das einzige technische Institut der Albert-Ludwigs-Universität. Mit etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, 500 Studierenden und 18 Professoren und Professorinnen wird Forschung und Lehre auf dem Gebiet der kleinen und kleinsten Maschinen auf Weltklasseniveau betrieben. Die Forschungsschwerpunkte an dem in Lehrstühle und themenorientierten Projektgruppen gegliederten Institut spiegeln die Komplexität des Technologiefelds wieder.

Das Institut für Mikrosystemtechnik unterhält sehr aufwändige Hochtech-nologielabore, wie etwa einen Reinraum und einen Maschinenpark zur Mikro- und Nanobearbeitung praktisch aller relevanter Werkstoffe. Diese Einrichtungen werden für Forschung, Lehre und auch Auftragsarbeiten für die Industrie genutzt.